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OV-Info Nr. 1 wurde verschickt

DARC - Fri, 22/01/2021 - 18:47

Die OV-Info mit wichtigen Nachrichten für die Mitglieder wurde an die Vorsitzenden und die Kassierer der knapp 1000 DARC-Ortsverbände versandt. Die Ausgabe 1/21 informiert über Wahlen in den Ortsverbänden und enthält Hinweise zum direkten Versand der Ehrenurkunden. Weitere Themen sind die HAM RADIO 2021, die Aktion "Gemeinsam auf Distanz: Wir können Technik und helfen gern!“ und die öffentliche Umfrage zur EMV-Richtlinie, an der man noch bis zum 29. Januar teilnehmen kann.

Auf Wunsch unserer Mitglieder erscheint die OV-Info ab sofort auch als druckfreundliche Version. Interessierte Mitglieder können die OV-Info im geschützten Bereich im Internet unter: www.darc.de/nachrichten/information-fuer-ortsverbaende herunterladen. Neben der aktuellen Ausgabe finden Sie dort auch das Archiv der OV-Info mit interessanten Meldungen aus der Geschäftsstelle. Des Weiteren haben Mitglieder dort die Möglichkeit, die OV-Info zu abonnieren.

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Öffentliche Umfrage zur EMV-Richtlinie bis zum 29. Januar 2021

DARC - Fri, 22/01/2021 - 13:57

Die EU-Kommission unternimmt derzeit eine öffentliche Umfrage über die elektromagnetische Verträglichkeit. Zweck der öffentlichen Konsultation ist das Einholen von Feedback von EU-Bürgerinnen und -Bürgern, die über Probleme im Zusammenhang mit der elektromagnetischen Verträglichkeit besorgt sind und so die Bewertung der Richtlinie über die elektromagnetische Verträglichkeit (Richtlinie 2014/30/EU) unterstützen möchten.

Der Europäischen Kommission ist es wichtig, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie gut die Richtlinie in der gesamten EU funktioniert und ob bestimmte Arten von Betriebsmitteln immer noch Probleme verursachen oder nicht. Alle an dem Thema interessierten Personen sind aufgefordert, ihre Ansichten darzulegen. Die DARC-Arbeitsgruppe Funkschutz hat sich ebenfalls mit dieser Umfrage beschäftigt und bittet alle DARC-Mitglieder, daran teilzunehmen. Die Umfrage ist unter folgendem Link zu erreichen: https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/11868-Evaluation-of-the-Electromagnetic-Compatibility-Directive/public-consultation. Weitere Informationen finden Sie in einer Vorstandsinformation zu diesem Thema auf der DARC-Webseite unter https://www.darc.de/nachrichten/vorstandsinformationen/.

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Raumstation ISS am 28. und 29. Januar in SSTV QRV

DARC - Thu, 21/01/2021 - 13:08

Russische Kosmonauten auf der Internationalen Raumstation (ISS) planen die Übertragung von Slow Scan TV-Bildern (SSTV) auf 145,800 MHz FM unter Verwendung des SSTV-Modus PD-120. Die Aktivität soll am 28. und 29. Januar stattfinden. Die Übertragungen sind Teil des SSTV-Experiments des Moskauer Luftfahrtinstituts (MAI-75). Zeitraum für den 28. Januar ist 12:10 bis 17:15 UTC und für den 29. Januar von 13:10 bis 18:05 UTC.

Daten und Zeiten können sich noch kurzfristig ändern. Weitere Informationen gibt es im ARISS SSTV-Blog unter https://ariss-sstv.blogspot.com sowie unter https://amsat-uk.org/beginners/iss-sstv. Darüber berichtet das britische Nachrichtenportal Southgate.

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teltarif.de berichtet über Amateur- und CB-Funk

DARC - Thu, 21/01/2021 - 12:58

Wie bleibt man in Zeiten von Corona-Pandemie oder ohne Mobilfunk „vernetzt“? Natürlich mit dem Amateurfunk ... oder auch dem CB-Funk. Diesen beiden Kommunikationsformen nehmen sich die Autoren Markus Weidner und Henning Gajek in einem aktuellen Internet-Artikel mit dem Titel „Amateur- & CB-Funk: Vernetzt auch ohne Mobilfunk“ bei teltarif.de vom 21. Januar an. Nachlesen kann man ihren Überblick unter www.teltarif.de/amateurfunk-cb-funk-funken/news/83237.html.

Inhaltlich „für uns alte Hasen“ nichts sonderlich neues, aber dafür ist den Autoren der Überblick für Außenstehende rundherum gelungen. Der Artikel unterstreicht die Tatsache, dass das Thema Funk im Allgemeinen für die Medien nicht uninteressant ist. An dieser Stelle bedankt sich die Geschäftsstelle für die vielen Presseartikel zum Thema Amateurfunk, die uns unter pressestelle(at)darc.de immer wieder zugesandt wurden und werden.

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Forscher rekonstruieren Sonnenaktivität über 1000 Jahre

DARC - Wed, 20/01/2021 - 13:19

Forscher haben in einer interessanten Arbeit nicht nur den bekannten elfjährigen Zyklus der Sonne bestätigt, sondern nun auch ihre Aktivität über einen Zeitraum von rund 1000 Jahren rekonstruiert. Vor dem Hintergrund, dass tatsächliche Aufzeichnungen von Sonnenflecken nur einige zig Jahre zurückreichen, mussten sie auf „stille Zeugen“ der Vergangenheit zurückgreifen.

Auf Grundlage von Messungen radioaktiven Kohlenstoffs C14 in Baumringen konnte die Aktivität für die Zeitspanne 969 bis zum Jahr 1933 ermittelt werden. Der Anteil des Isotops C14 ist zwar nur äußerst gering, allerdings ist die verwendete Messtechnik hochgradig empfindlich. Ein Blick in die Sonnenhistorie offenbarte dabei bisher noch unbekannte solare Ausbrüche, z.B. in den Jahren 993, 1052 und 1279. Ein Blick in die Vergangenheit kann zugleich ein Ausblick in die Zukunft sein: Es wurde erkannt, dass Ausschläge nach oben und unten in langandauernden Zeiten minimaler Aktivität geringer ausfallen. Baumring-Archive sollen nun genutzt werden, um noch weiter zurückliegende Aktivitätsphasen der Sonne zu bestimmen. Einen lesenswerten Artikel zum Thema hat das Nachrichtenportal Heise unter https://www.heise.de/news/Elfjahreszyklus-bestaetigt-Sonnenaktivitaet-fuer-fast-1000-Jahre-rekonstruiert-5030275.html veröffentlicht.

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BNetzA veröffentlicht aktualisierten Frequenzplan

DARC - Wed, 20/01/2021 - 11:13

Die Bundesnetzagentur hat den Frequenzplan gemäß § 54 Telekommunikationsgesetz (TKG) überarbeitet. Darüber informiert die Behörde in der Verfügung 1/2021 in ihrem Amtsblatt 1 vom 13. Januar 2021. Eingeflossen sind Änderungswünsche der betroffenen Bundes- und Landesbehörden, betroffene Kreise sowie die beteiligte Öffentlichkeit. Auch der Beirat der Behörde wurde angehört und Einvernehmen mit dem Verteidigungsministerium und den Ländern hergestellt, heißt es in der Verfügung der BNetzA.

Der Frequenzplan enthält Festlegungen für die Nutzungsmöglichkeiten im Bereich von 9 kHz bis 3 GHz. Den aktualisierten Frequenzplan stellt die Behörde auf ihrer Webseite unter https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Grundlagen/Frequenzplan/frequenzplan-node.html zum Herunterladen zur Verfügung.

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Bundesnetzagentur sperrte 2020 mehr als 2100 Online-Angebote

DARC - Tue, 19/01/2021 - 13:05

Die Bundesnetzagentur hat im vergangenen Jahr insgesamt 2142 Online-Produktangebote sperren lassen. Von diesen Sperrungen war eine Stückzahl von über 21 Mio. Produkten betroffen. „Wir haben unsere Marktüberwachung 2020 im Zuge der Corona-Pandemie verstärkt auf den Online-Verkauf konzentriert. Über das Internet gelangen weiterhin großen Mengen unsicherer Produkte auf den deutschen Markt“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

„Wenn der Preis sehr niedrig ist, sollten Verbraucher zweimal hinschauen. Entscheiden Sie insbesondere im Online-Handel nicht nur nach dem Preis. Sehr günstige Produkte entsprechen oft nicht den europäischen Sicherheitsnormen“, so Homann weiter. Wie im Vorjahr lag der Fokus 2020 der Überwachung von Händlern, die extrem hohe Stückzahlen im Internet anboten. Insgesamt hat die Bundesnetzagentur im Internet 2142 Produktangebote ermittelt, die den europäischen Vorgaben nicht entsprachen. Diese Produkte wurden von den Plattformbetreibern gesperrt. Im Vorjahr wurden 1027 Angebote für 3,5 Mio. Produkte beendet.

Neben formalen Mängeln, z. B. einer fehlenden deutschen Bedienungsanleitung oder einer unzureichenden Kennzeichnung, wurden auch Produkte festgestellt, die Funkstörungen bzw. elektromagnetische Unverträglichkeiten verursachen und in der Europäischen Union nicht vertrieben werden dürfen. Unter den mehr als 21 Mio. Geräten befanden sich über 7 Mio. Babyüberwachungsgeräte, denen keine deutsche Bedienungsanleitung beilag und die Kennzeichnungsmängel aufwiesen. Auffällig waren außerdem mehr als 1 Mio. Funkfernbedienungen (z.B. für Garagentorsteuerungen), die Störungen sicherheitsrelevanter Funkdienste durch falsche Frequenznutzung verursachen können.

Durch anonyme Testkäufe verschaffte sich die Bundesnetzagentur einen Überblick über die Konformität von im Internet extrem günstig angebotener Produkte. Auf Grundlage der dabei ermittelten Ergebnisse wurde die Zusammenarbeit mit weiteren Plattformen etabliert. Die von der Bundesnetzagentur geprüfte Anzahl von Gerätetypen im deutschen Einzelhandel belief sich auf rund 3100 und lag bedingt durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie deutlich unter dem Wert des Vorjahres. Die Behörde hat insgesamt 31 Vertriebsverbote und 782 Festsetzungsschreiben zur Behebung formaler Mängel für nicht konforme Produkte erlassen. Es waren rund 510 000 Produkte betroffen.

Verbraucherinnen und Verbraucher bestellen immer mehr Produkte online direkt aus Drittstaaten. Um sicherzustellen, dass auch solche Produkte der Marktüberwachung nicht entgehen, arbeitet die Bundesnetzagentur intensiv mit dem Zoll zusammen. Der Zoll hat 2020 rund 8800 verdächtige Warensendungen an die Bundesnetzagentur gemeldet. Auch dieser Wert lag pandemiebedingt unter dem des Vorjahres. In mehr als 95 % der Fälle erfolgte keine Freigabe der Produkte für den deutschen Markt. Insgesamt waren rund 200 000 Produkte betroffen. Mehr verbraucherrelevante Zahlen der Bundesnetzagentur finden Sie im Verbraucher-Radar unter www.bnetza.de/verbraucher-radar.

(Quelle: Pressemitteilung der Bundesnetzagentur)

Soweit die Pressemeldung der Bundesnetzagentur. Wie wichtig das Thema der Marktüberwachung ist, zeigte z.B. der jüngste Fall eines „Wasservitalisierers“ – lesen Sie dazu den Beitrag in der CQ DL 11/20, S. 57.

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Bilanz der QO-100-Aktivität von DP0POL/mm

DARC - Mon, 18/01/2021 - 11:33

Heute Abend wird der Eisbrecher FS „Polarstern“ die Kante des Schelfeises erreichen. Die portable QO-100-Station von Theresa, DC1TH, und Felix, DL5XL, ist wieder sicher in ihren Kisten verpackt. Zeit, Bilanz zu ziehen.

Nach einem weiteren Tag in der Luft ist die QO-100-Aktivität von DP0POL/mm zu Ende gegangen. DL5XL teilte via Facebook mit: „Insgesamt haben wir 2759 QSOs mit 760 verschiedenen Stationen in 50 DXCC-Einheiten gemacht. Während dieser Reise wurden 28 verschiedene Maidenhead-Quadrate von DP0POL/mm aktiviert. Das alles geschah ohne jede Art von automatischer Satellitenverfolgung, die Antenne wurde die ganze Zeit manuell ausgerichtet. Alle Kontakte sind ins LotW hochgeladen worden. Sollte eine Bestätigung fehlen, wenden Sie sich bitte an DL5XL. QSL-Karten werden in Kürze gedruckt, unser QSL-Manager ist DL5EBE (bureau oder direkt, kein OQRS). Während der kommenden antarktischen Sommersaison werden wir auf QO-100 mit DP0GVN (DXCC ist CE9, Grid Locator IB59UI) zu hören sein. Vielen Dank an alle, die diese Operation möglich gemacht haben, insbesondere an AMSAT-DL, DK3ZL und die Crew an Bord der RV Polarstern! 73 von uns allen bei DP0POL/mm (DC1TH, DJ0HO, und DL5XL).“

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YOTA Online geht in die nächste Runde

DARC - Mon, 18/01/2021 - 10:08

„Alle Monate wieder“ geht es auch 2021 mit YOTA Online weiter, diesmal mit einem Rückblick auf den vergangenen December YOTA Month. Wie immer am letzten Donnerstag des Monats, diesmal also am 28. Januar, um 19:00 UTC (20:00 MEZ/Lokalzeit).

Es wird sowohl Blicke hinter die Kulissen des YOTA-IT-Teams geben, als auch Berichte von Gästen, die von ihren Eindrücken der letztjährigen Aktivität berichten werden. Daneben gibt es wieder eine Preisziehung mit zwei weiteren Paketen von Icom.

Was ist YOTA Online?
Die Youth Working Group der IARU-Region 1 hat ein neues Programm namens YOTA Online geschaffen. In diesen monatlichen Versammlungen versuchen wir, das YOTA-Gefühl an die Online-Gemeinschaft zu vermitteln, sowie zu zeigen, dass es im Amateurfunk immer noch Jugendliche gibt. Ein YOTA-Team aus aktiven Jugendlichen wird verschiedene Themen präsentieren und Fragen aus der Community beantworten. Es wird auch einen Teil geben, in dem ehemalige YOTA-Veranstalter ihre Highlights vorstellen werden, und auch anderen Teilnehmern die Möglichkeit geben, ihre Geschichten zu teilen. Diese Veranstaltungen sind ebenfalls für diejenigen interessant, die mehr über die Organisation einer solchen Amateurfunk-Veranstaltung für Jugendliche zu lernen. Dazu gehört auch eine Frage-Antwort-Runde mit den Präsentierenden. Am Ende gibt es noch eine Preisziehung mitsamt einem Rätsel für alle Teilnehmer geben.

Unsere Kanäle findet ihr wie folgt:


Noch Fragen? Falls du Fragen während des Events hast, stell sie einfach! Bitte bedenke, dass wir nur die Chats auf Facebook, YouTube und Twitch während des Streams lesen werden. Anderweitige Anmerkungen werden wir später sicher auch beantworten. Ältere Ausgaben anschauen Falls du eine der vorherigen Ausgaben verpasst hast, oder dir einfach ein Thema nochmal anschauen willst, ist das kein Problem. Gehe einfach auf unseren YouTube-Kanal und suche dir raus, was du anschauen willst.

Darüber informiert die Youth Working Group der IARU-Region 1 in einer Pressemitteilung.

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Online-AfuBarCamp kurz und knackig

DARC - Fri, 15/01/2021 - 11:09

In der Kürze liegt die Würze – das zeigt die große Resonanz, die das dritte Online-AfuBarcamp des DARC fand. Das Referat für Ausbildung, Jugendarbeit und Weiterbildung (AJW) im DARC e.V. bot am Mittwoch, 13.1. das kürzeste AfuBarcamp aller Zeiten an: Es fand statt im Abendformat von 19:00 bis 22:15 Uhr. Es wurde auch zum teilnehmerstärksten AfuBarcamp aller Zeiten: Bei der Einführung wurden im Plenum 127 Anwesende gleichzeitig gesehen.

„Das kurze Barcamp sollte Neueinsteigenden ermöglichen, diese Veranstaltungsform für sich auszuprobieren, ohne gleich einen oder gar zwei komplette Tage investieren zu müssen“, erklärt Andreas Krüger, DJ3EI, aus dem Orgateam und fügt hinzu: „Dieser Plan ist aufgegangen! Wir hatten neben unserer treuen Stammkundschaft mindestens 61 Erstteilnehmer am AfuBarcamp, vermutlich deutlich mehr.“ Die Infrastruktur des AJW-Referates hat gut durchgehalten. Zusammen mit parallelen Veranstaltungen erlebte das System den größten Ansturm an Videokonferenzteilnehmenden, den es je gab. Trotzdem kam es zu keinen serverbedingten Ausfällen oder Schwierigkeiten. Nach der Einführung bot das Barcamp elf thematische Sessions. Barcamp-typisch wurden vielfältige Themen angeboten, zum Beispiel ging es um Endstufenbau mit NXP-Transistoren, Antennenmessungen mit VNA, Pactor und Alternativen dazu, LotW, JS8Call, DCF77 und auch AJW-Arbeit zu Coronazeiten. Die komplette Sessionliste wird noch auf www.afubarcamp.de veröffentlicht werden. Allgemein wurde das kurze Abendformat gelobt: "Das komprimierte Onlineformat an einem Abend finde ich klasse", schrieb jemand in die Feedbacksammlung. Die Kürze bewährt sich nicht nur, um ein niederschwelliges Angebot für den Neueinstieg zu bieten, sondern war auch der "Stammkundschaft" angenehm. Nach diesem Feedback wird es vermutlich 2021 mehr, aber kürzere AfuBarcamps geben. Das Orgateam wird darüber beraten, wenn Näheres bekannt ist, wird es hier und auch auf www.afubarcamp.de zu lesen sein.

Darüber berichtet Andreas Krüger, DJ3EI.

 

 

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RTA nimmt zum Entwurf des Vorhabenplans der BNetzA für das Jahr 2021 Stellung

DARC - Fri, 15/01/2021 - 08:42

Der Runde Tisch Amateurfunk (RTA) hat in einem Schreiben den Entwurf des Vorhabenplans der Bundesnetzagentur für das Jahr 2021 kommentiert. Das umfangreiche Dokument lesen Sie als Vorstandsinformation auf der DARC-Webseite unter www.darc.de/nachrichten/vorstandsinformationen. Zum Lesen müssen Sie sich vorab als Mitglied eingeloggt haben.

Inhaltlich kommentiert der RTA unter anderem Themen zum Verbraucherschutz, Europäische Regulierung, Marktregulierung, Frequenzregulierung, Digitalisierung der Amateurfunkverwaltung, Normung sowie der Marktüberwachung. So vermisst der RTA beispielsweise beim Verbraucherschutz auch weiterhin eine deutlichere Stellungnahme im Hinblick auf Importe nicht EU-konformer Produkte insbesondere nach Deutschland. Zum Stichwort Digitalisierung in der Amateurfunkverwaltung bedankt sich der RTA bei der BNetzA, dass der Amateurfunkdienst als eines der ersten Testobjekte in der Verwaltung ausgewählt wurde. So kam der RTA bereits im Dezember 2019 einer Bitte nach, Testnutzer zu benennen. Beim Thema der internationalen und europäischen Frequenzregulierung im Jahr 2021 begrüßt der RTA wenn im TKG Frequenzen wie postuliert als knappe schützenswerte Ressource angesehen werden.

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DAØHQ ist Weltmeister im IARU HF-Championship 2020

DARC - Thu, 14/01/2021 - 11:27

Freudige Nachricht aus dem Jahr 2020: Das Team um DAØHQ hat sich im IARU HF-Championship 2020 wieder den Weltmeistertitel gesichert! Mit 25 676 392 Punkten belegte das Team den ersten Platz, dicht gefolgt von TMØHQ auf Platz 2 mit 25 163 538 Punkten. 512 854 Punkte Unterschied trennen im Jahr 2020 also den Weltmeister vom Vize-Weltmeister. Auf Platz 3 positionierte sich SNØHQ mit 20 696 780 Punkten.

Das DAØHQ-Team bedankt sich bei allen Mitstreitern sowie allen YLs und OMs, die es unterstützt haben. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.da0hq.de/.  Abschließend bleibt nur noch eines zu sagen: Herzlichen Glückwunsch! Contest-Teilnehmer können ihre Zertifikate über die ARRL-Webseite herunterladen: http://contests.arrl.org/certificates.php.

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Erinnerung an die DARC-Beitragszahlung für das Jahr 2021

DARC - Thu, 14/01/2021 - 11:12

Die Fälligkeitsinformationen für das Jahr 2021 stehen seit Mitte Dezember 2020 online zur Verfügung. Sie können diese über die DARC-Webseite als PDF-Datei abrufen:

Bitte loggen Sie sich zunächst auf der DARC-Webseite ein. Klicken Sie im Anschluss auf den Reiter „Meine Daten“ im Bereich der Anmeldung auf der DARC-Webseite links (oder alternativ direkt: https://mydarc.de). Bitte loggen Sie sich mit Ihrer Mitgliedsnummer und Ihrem Passwort ein. Wenn Sie dann auf "Downloads" klicken, erhalten Sie das gewünschte Dokument.

Um den Zeitpunkt der Fälligkeit des Beitrags nicht mehr zu verpassen, empfehlen wir die Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats. Das entsprechende Formular finden Sie unter https://www.darc.de/geschaeftsstelle/services-und-informationen/#c35462.

Bei Fragen steht Ihnen das Serviceteam per E-Mail (darc(at)darc.de) sowie telefonisch unter 0561-949880 gern zur Verfügung.

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Amateurfunksatellit mit FM-Transponder in den Startlöchern

DARC - Thu, 14/01/2021 - 09:09

Der Start des Satelliten UVSQ-SAT, der einen FM-Transponder trägt, ist vorläufig für den 21. Januar 2021 geplant. Der User Christophe schreibt dazu im AMSAT-Bulletin Board: „Der von LATMOS entwickelte Satellit nutzt von der IARU koordinierte Frequenzen. Zusätzlich zu den experimentellen und pädagogischen Missionen wird er der Amateurfunkgemeinschaft einen neuen FM-Transponder zur Verfügung stellen. AMSAT-F und der Club F6KRK waren an dem Projekt beteiligt.“

Sie können die Telemetrie-Software (im Betamodus) testen und Ihr Feedback zur Verbesserung abgeben. Die Software läuft sowohl auf Windows- als auch auf Linux-Plattformen. Informationen zum Herunterladen: https://code.electrolab.fr/xtof/josast/-/blob/21-ecr-uvsqsat/ApplicationUVSQsatDecoder/src/site/markdown/Benutzerhandbuch.md. Zum Testen der Software stehen zwei Audiodateien zur Verfügung: 1200 bps (BPSK / G3RUH): SDRSharp_20201023_143925Z_437017790Hz_IQ --- Beacon_1200.wav und 9600 bps (BPSK / G3RUH) : SDRSharp_20201023_144839Z_437011810Hz_IQ---Bake_9600.wav. Der Satellit sendet auf der Frequenz 437.020 MHz. Weitere Informationen über das Projekt gibt es unter: http://uvsq-sat.projet.latmos.ipsl.fr/index.php. UVSQ-Sat ist im Manifest des SpaceX Falcon 9 Transporter1 aufgeführt. Der Startstatus kann unter https://spaceflightnow.com/launch-schedule/ eingesehen werden. Darüber berichtet das britische Nachrichtenportal Southgate.

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Online-AfuBarCamp heute Abend von 19 bis 22:15 Uhr

DARC - Wed, 13/01/2021 - 10:26

Das Referat für Ausbildung, Jugendarbeit und Weiterbildung im DARC e.V. veranstaltet am Mittwoch, dem 13. Januar, das kürzeste AfuBarcamp aller Zeiten von 19 Uhr bis 22.15 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Über das BigBlueButton Videokonferenz- und Schulungssystem des DARC kann man daran online teilnehmen.

Ein Barcamp ist eine dynamische, lebendige Veranstaltung. Das Programm entsteht erst im laufenden Prozess aus den Interessen und Ideen der Teilnehmenden. Jedes AfuBarcamp ist ein bisschen anders, man weiß nie genau, was kommt, aber immer gibt es zufriedene Teilnehmende. Die haben uns beim letzten Mal gebeten, unsere AfuBarcamps bitte häufiger anzubieten. Darauf gehen wir gerne ein, gleichzeitig wollen wir interessierten Neueinsteigern eine bequeme Gelegenheit bieten, diese Veranstaltungsform für sich auszuprobieren.

Weitere Informationen und die Hinweise zum Einstieg gibt es auf https://www.afubarcamp.de und https://www.afubarcamp.de/zugang-2021-01  

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Hamvention findet 2021 nicht statt, Termin auf 2022 verschoben

DARC - Tue, 12/01/2021 - 08:09

Keine schönen Nachrichten aus Übersee: Das Veranstaltungsteam der US-Amateurfunkmesse hat die Hamvention wegen der anhaltenden Corona-Pandemie abgesagt. Auf der Webseite heißt es: „Leider machen mehrere Rückschläge bei der Erholung von der COVID-19-Pandemie die schwierige Entscheidung notwendig, die Hamvention 2021 abzusagen. Hunderte von Freiwilligen haben daran gearbeitet, alles Notwendige zu tun, um diese Hamvention den vielen Funkamateuren und Verkäufern, die die Dayton Hamvention unterstützen, zu ermöglichen.“

Für das Jahr 2021 hatte man sich Hoffnung gemacht, die Veranstaltung vom 21. bis 23. Mai mit Hygieneregeln doch ausrichten zu können. Nun die Kehrtwende: „Die Verteilung der Impfstoffe sowohl in den Vereinigten Staaten als auch auf der ganzen Welt hinkt hinter dem zurück, was geplant war. Darüber hinaus erhöht das Auftauchen einer ansteckenden Form des COVID-19-Virus das Potenzial für weitere Probleme im Bereich der öffentlichen Gesundheit in den nächsten paar Monaten. Wir treffen diese schwierige Entscheidung für die Sicherheit unserer Gäste und Verkäufer“, heißt es auf der Veranstaltungswebseite weiter. Diejenigen, die ihre Eintrittskarten, Innenstände oder Flohmarktplätze im vergangenen Jahr zurückgestellt hatten, werden erneut zurückgestellt. Das gleiche gilt für bereits gekaufte Tickets für das Jahr 2021. Rückerstattungswünsche werden per E-Mail unter tickets(at)hamvention.org entgegen genommen. Ersatzweise soll für das Hamvention-Wochenende eine QSO-Party angeboten werden, über die man auf https://hamvention.org informieren will.

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Nördlichster Reverse Beacon Net-Knoten in Europa gestartet

DARC - Mon, 11/01/2021 - 15:09

Dank eines Zuschusses der Yasme Foundation ging am 22. Dezember der nördlichste Reverse Beacon Net (RBN) Knoten in Europa online. Ermöglicht wurde dies durch eine Initiative der Yasme Foundation zur Bereitstellung zusätzlicher Reverse Beacon Network-Knoten in unterversorgten Gebieten. Der neueste Knoten wird von Radio Arcala (OH8X) ganz in der Nähe der Region Lappland gehostet.

Während der Stunden der Dunkelheit am und oberhalb des nördlichen Polarkreises bietet die polare Pfadausbreitung eine Ausleuchtzone, die ganz Nordamerika für viele Stunden abdeckt. Sogar Stationen innerhalb des Polarlichtovals und Stationen im hohen Norden konnten diesen Vorteil bereits nutzen. Der RBN-Knoten OH8X wird die Untersuchung der polaren HF-Ausbreitung, bei der Radio Arcala mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft im Norden zusammenarbeiten wird, weiter unterstützen. Der Empfänger des RBN-Knotens befindet sich derzeit an der Radio-Arcala-Station OH8X bei 65-11-03N und 26-14-53E, kann aber später noch weiter nach Norden in das Herz der Polarlichtregion verlegt werden. Darüber berichtet der US-amerikanische Amateurfunkverband ARRL auf seiner Webseite.

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Online-AfuBarcamp kurz und knackig, zum Ausprobieren!

DARC - Wed, 06/01/2021 - 11:43

Ein Barcamp ist eine dynamische, lebendige Veranstaltung. Das Programm entsteht erst im laufenden Prozess aus den Interessen und Ideen der Teilnehmenden. Jedes AfuBarcamp ist ein bisschen anders, man weiß nie genau, was kommt, aber immer gibt es zufriedene Teilnehmende. Die haben uns beim letzten Mal gebeten, unsere AfuBarcamps bitte häufiger anzubieten. Darauf gehen wir gerne ein, gleichzeitig wollen wir interessierten Neueinsteigern eine bequeme Gelegenheit bieten, diese Veranstaltungsform für sich auszuprobieren.

Deshalb veranstaltet das AJW-Referat des DARC jetzt das kürzeste AfuBarcamp aller Zeiten. Es findet statt am kommenden Mittwoch, dem 13.1. und dauert nur einen Abend, von 19 Uhr bis 22.15 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist diesmal nicht nötig. Wir nutzen wieder das bewährte BigBlueButton Videokonferenz- und Schulungssystem des DARC. Einen Tag davor, am Dienstagabend von 19 bis 20 Uhr, bieten wir außerdem eine BigBlueButton-Einführung. Wer sich damit noch nicht oder noch nicht gut auskennt, kann die eigene Technik testen und sich mit dem System vertraut machen. Wir führen dabei auch in Möglichkeiten von BigBlueButton ein, die normalerweise Vortragenden vorbehalten sind: Bei unserem Online-AfuBarcamp stehen diese Möglichkeiten allen zur Verfügung. Weitere Informationen und die Hinweise zum Einstieg gibt es auf https://www.afubarcamp.de. Darüber berichtet Andreas Krüger, DJ3EI.

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Prüf- und Messdienst beseitigte in 2020 über 3500 Störungen

DARC - Wed, 06/01/2021 - 11:17

Der Prüf- und Messdienst der Bundesnetzagentur hat im Jahr 2020 trotz Corona-Pandemie über 3500 Funkstörungen und elektromagnetische Unverträglichkeiten vor Ort ermittelt und beseitigt. Jede vierte Störung betraf einen sicherheits- oder systemrelevanten Funkdienst, beispielsweise von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, den Flugfunk und öffentliche Mobilfunknetze. „Wir gewährleisten eine störungsfreie Kommunikation für systemrelevante Funk- und Telekommunikationsdienste auch während des Lockdowns“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.

Umfassende Hygiene- und Abstandsregelungen sicherten ab März die Außeneinsätze und die Auftragsbearbeitung vor Ort. Auch die Erreichbarkeit der Störungsannahme und die bundesweite Einsatzbereitschaft des Prüf- und Messdienstes war rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche gewährleistet.

Der Prüf- und Messdienst ist immer dann gefragt, wenn Beeinträchtigungen von Funk- und Telekommunikationsdiensten keine betrieblichen Ursachen haben, sondern durch ungewollte oder unzulässige Funkaussendungen oder andere elektromagnetische Effekte verursacht werden. Neben der Funkstörungsbearbeitung und präventiven Überprüfungen von Frequenzzuteilungen kontrolliert der Prüf- und Messdienst u.a. die Umsetzung von Versorgungsverpflichtungen im Mobilfunk und die Einhaltung von Grenzwerten der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit. Des Weiteren sucht der Prüf- und Messdienst nach Frequenznutzungen ohne Frequenzzuteilung und stellt bei Großveranstaltungen sicher, dass Frequenzen störungsfrei für die unterschiedlichsten Funkanwendungen genutzt werden können.

Der Prüf- und Messdienst der Bundesnetzagentur ist an 19 Standorten im Bundesgebiet mit Messfahrzeugen vertreten, um flächendeckend Aufgaben wahrzunehmen. Darüber hinaus werden ein akkreditiertes Messlabor für die Marktüberwachung und eine Satellitenmessstelle betrieben. Verbraucher und Unternehmen, die eine Funkstörung melden wollen, können sich an die Funkstörungsannahme der Bundesnetzagentur wenden. Diese ist jederzeit unter Tel. 04821-895555 oder per E-Mail unter funkstoerung(at)bnetza.de erreichbar. Hier wird geklärt, ob die gemeldete Störung in die gesetzliche Zuständigkeit der Bundesnetzagentur fällt. Sollte die Störung betrieblicher Natur sein, wird der Anfragende beraten, an wen er sich wenden sollte. Dieser Service und die Störungsbearbeitung durch den Prüf- und Messdienst vor Ort sind für den Störungsmeldenden gebührenfrei. Auch die Verursacher von Störungen müssen keine Gebühren befürchten, soweit die Störungen unverschuldet verursacht werden.

(Quelle: Pressemitteilung der Bundesnetzagentur)

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WSJT-X 2.4.0 führt das neue digitale Protokoll Q65 ein

DARC - Tue, 05/01/2021 - 14:51

WSJT-X Version 2.4.0 wird ein neues digitales Protokoll namens Q65 einführen, das für „minimale Zwei-Wege-QSOs über besonders schwierige Ausbreitungspfade“ gedacht ist, heißt es in der Schnellstartanleitung. „Auf Signalpfaden mit einer Dopplerspreizung von mehr als ein paar Hertz ist Q65 optimal. Q65 ist besonders effektiv bei troposphärischer Streuung, ionosphärischer Streuung und EME auf VHF und höheren Bändern sowie bei anderen Arten von schnell schwindenden Signalen“, heißt es weiter.

Das neue Protokoll verwendet 65-Ton-Frequenzumtastung und baut auf QRA64 auf, das 2016 eingeführt wurde. Nutzermeldungen und Sequenzierung sind identisch mit denen in FT4, FT8, FST4 und MSK144. Q65 verwendet einen „einzigartigen Ton“ zur Synchronisierung von Zeit und Frequenz. „Wie bei JT65 ist dieser ‚Synchronton‘ auf der Wasserfall-Spektraldarstellung gut sichtbar“, heißt es im Leitfaden zur Software. „Im Gegensatz zu JT65 sind Synchronisation und Decodierung auch dann wirksam, wenn Meteor-Pings oder andere kurze Signalanreicherungen vorhanden sind. Sende-/Empfangssequenzlängen von 15, 30, 60, 120 und 300 Sekunden sind verfügbar. Laut dem Leitfaden „ermöglicht Q65 es Stationen mit einer bescheidenen Yagi und 100 W oder mehr, sich gegenseitig auf 6 m in Entfernungen bis zu etwa 1600 km zu arbeiten, und das meist dann, wenn das Band als geschlossen gilt." Die genannte Schnellstartanleitung finden Sie unter dem Link https://physics.princeton.edu/pulsar/k1jt/Q65_Quick_Start.pdf (auf Englisch). Darüber berichtet der US-amerikanische Amateurfunkverband ARRL. (Hinweis: Auf der WSJT-X-Webseite https://physics.princeton.edu/pulsar/k1jt/wsjtx.html ist mit Stand 5. Januar noch die Version WSJT-X 2.3.0-rc2 abrufbar).

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