
El Radio Club Sevilla, EA7RCS, con motivo de la Feria de Sevilla 2026, pondrá en el aire, del 13 al 26 de abril, el indicativo especial EG7FDS. QSL conmemorativa disponible.
Este año el 9 de mayo cae en sábado, pero estaremos activos desde el viernes 1 hasta el domingo 10, toda la semana, con los indicativos especiales: AO1EU, AO2EU, AO3EU, AO4EU, AO5EU, AO6EU, AO7EU, AO8EU y AO9EU; para conmemorar la creación de la UE en 1950.
Como en otras ocasiones, QSL especial y Diploma disponibles. Contacto también válido para el Diploma Radio Clubs del Mundo, EANET.
Sigue el transcurso de la jornada a través del hashtag: #eudota.
An diesem Wochenende haben wir es mit einer interessanten Mischung aus abgeschwächter Sonnenaktivität und ein paar geomagnetischen „Schluckaufen“ zu tun. Dass der solare Flux unterhalb der Marke von 100 liegt, ist kein Wunder, es zeigen sich gerade mal drei Sonnenflecken, mit einfacher magnetischer Konfigurierung. Knapp unter 100, das ist immer noch solide, aber eben niedriger als die Werte der letzten Woche. Die geomagnetische Aktivität ist überwiegend angeregt bis lebhaft (Kp 3-4), am Samstag muss noch mit vereinzelten stürmischen Abschnitten (Kp 5) gerechnet werden, ...
...am Sonntag wird sich die Unruhe abschwächen. Die Sonnenwindgeschwindigkeiten bleiben mit etwa 580 km/s erhöht, während die schnellen Sonnenwinde aus einem koronalen Loch an der Erde vorbeiziehen. Es wird erwartet, dass sie im weiteren Verlauf des Wochenendes nachlassen. Die Grenzfrequenz für 3000-km-Pfade kratzt tagsüber an der 28-MHz-Marke, bleibt aber oft eher im Bereich von 21 bis 24 MHz stabil.
Und damit kommen wir zur spannenden Frage: Was geht wo an diesem Wochenende?
10 Meter zeigt sich eher launisch. Für Übersee-DX mag es kurze Öffnungen geben, besonders in Richtung Süden (Afrika/Südamerika), aber innerhalb Europas bleibt das Band wegen der mäßigen MUF oft zu. 15 und 12 Meter dürften an diesem Wochenende die Arbeitstiere der DXer sein. Sobald die Sonne aufgeht, bieten sie stabile Verbindungen. Trotz des SFI von knapp unter 100 sind DX-Signale hier oft noch kräftig, solange der Kp-Index nicht über 5 Einheiten schießt.
20 Meter ist wie gewohnt das zuverlässigste Band. Es ist fast rund um die Uhr offen, wobei die Signale in den Nachtstunden etwas schwächer werden. 17 Meter - der Geheimtipp für ruhigeres DX, wenn 20 m zu überlaufen ist. Die Bedingungen sind hier fast identisch zu 20 Meter, aber mit weniger QRM.
30/40 Meter sind tagsüber für den Nahverkehr (DL/EU) gut nutzbar. Nachts sind weite DX-Verbindungen möglich, allerdings zzt. mit einem erhöhten Rauschteppich, da die geomagnetische Unruhe (Kp 4-5) die Ionosphäre aufwühlt. Weiter unten auf der Skala, auf 80 und 160 Meter, macht sich die erdmagnetische Unruhe am stärksten bemerkbar. Die Dämpfung ist höher als üblich, und die Signale können stark schwanken (QSB/Fading).
Noch ein paar Hinweise: Wer versucht, Stationen über die Pole zu arbeiten (z.B. Westküste USA oder Teile Asiens), wird feststellen, dass die Signale wegen der geomagnetischen Störung stark gedämpft oder verzerrt sein werden. Dafür ist im Augenblick die Chance, über Greyline-DX erfolgreich zu arbeiten, hoch. Besonders auf 30 und 40 Meter können jetzt im April in der morgens und abends tolle DX-Kontakte gelingen. Und: Wir sind noch etwa einen Monat von der Sporadic-E-Hauptsaison entfernt, schon mal auf 10 und 6 Meter die Augen und Ohren offen halten – erste vereinzelte Öffnungen sind im April keine Seltenheit.
Kurzum: Vor allem für 15- und 20-m-Liebhaber wird gerade der Sonntag absolut brauchbar sein. Also, viel Erfolg beim Loggen und allen Kurzwellenfreunden einen störungsfreien Empfang, 73 de Tom, DF5JL vom HF-Referat des DARC / FWBSt RHB.
Mit aktuellen Informationen von DK0WCY, SWPC/NOAA, NASA, USAF 557th Weather Wing, STCE/KMI Belgien, IAP Juliusruh, SANSA, WDC Kyoto, GFZ Potsdam, Met Office UK, DL1VDL/DL8MDW/DARC‑HF‑Referat.
Am 10. April 1912 sticht die RMS Titanic von Southampton aus zu ihrer Jungfernfahrt in See – an Bord mehr als 1300 Passagiere und fast 900 Besatzungsmitglieder. Knapp fünf Tage später, kurz vor Mitternacht (GMT), kollidiert der britische Luxusdampfer im Nordatlantik mit einem Eisberg und versinkt keine drei Stunden später in den eiskalten Fluten. Da die Mehrheit der Passagiere aus Großbritannien, den USA, Skandinavien oder Irland stammte, stellt sich die Frage: Warum widmet der spanische Amateurfunkverband „Unión de Radioaficionados“ (URE) diesem Unglück ein eigenes Funkevent?
Die Antwort liefert das fesselnde Buch der spanischen Journalisten Nacho Montero und Javier Reyero, „Los diez del Titanic“ (Die Zehn der Titanic). Es rekonstruiert minutiös die Biografien von zehn Spaniern, die sich an Bord befanden – neun Passagiere und ein Besatzungsmitglied. Ihre Geschichten sind ebenso bewegend wie kurios.
Tragik, Geheimnisse und eine „gekaufte“ Leiche
Von den zehn spanischen Staatsbürgern überlebten sieben die Katastrophe; drei ließen ihr Leben. Die Gruppe bestand aus wohlhabenden Reisenden der Ersten Klasse, deren Bediensteten sowie einigen Geschäftsleuten. Unter ihnen befand sich Victor Peñasco y Castellana, ein junger Multimillionär und Neffe eines spanischen Premierministers, der mit seiner Frau Maria Josefa auf einer 17-monatigen Hochzeitsreise durch Europa war.
Da Victors Mutter eine panische Angst vor dem Meer hatte, verbot sie dem Paar ausdrücklich, den Ozean zu überqueren. Die Frischvermählten reisten dennoch heimlich von Paris nach Southampton, um die Titanic zu besteigen. Um den Schein zu wahren, ließen sie ihren Butler in Paris zurück. Dieser hatte die Aufgabe, regelmäßig im Voraus geschriebene Postkarten nach Madrid zu schicken, damit die Mutter das Paar weiterhin in Frankreich wähnte.
In der Nacht des Untergangs gelang es Victor, seine Frau und deren Zofe in einem Rettungsboot in Sicherheit zu bringen. Er selbst blieb an Bord und verschwand im Atlantik. Da seine Leiche nie gefunden wurde, stand die Witwe vor massiven juristischen Problemen: Nach damaligem spanischen Recht konnte ohne Leichnam kein Totenschein ausgestellt werden, was die Erbfolge blockierte und die Witwe rechtlich in einem Schwebezustand beließ – sie hätte niemals wieder heiraten können. Es hielt sich hartnäckig das Gerücht, dass die Familie schließlich in einem Pariser Leichenschauhaus eine Leiche „kaufte“, um Victor offiziell für tot erklären zu lassen.
Schicksale in der Ersten und Zweiten Klasse
Ebenfalls in der Ersten Klasse reiste der wohlhabende asturische Landbesitzer Servando Oviés. Er war bereits mit 15 Jahren nach Kuba ausgewandert und dort zu einem bedeutenden Handelsmagnaten aufgestiegen. Nach einem Aufenthalt in Europa wollte er auf dem Transatlantikdampfer in seine Wahlheimat zurückkehren, erreichte diese jedoch nie. Auch sein Leichnam blieb unauffindbar.
Unter den Überlebenden stach Encarnación Reynaldo hervor. Die Witwe, die in der Zweiten Klasse reiste, wollte ihre Schwester in New York besuchen. In einer Nacht, in der Chaos und Sprachbarrieren über Leben und Tod entschieden, wurden ihre fließenden Englischkenntnisse zum Rettungsanker. Da die Anweisungen der Besatzung ausschließlich auf Englisch erfolgten, verstand sie die Signale rechtzeitig – und rettete damit vermutlich nicht nur sich selbst, sondern auch vier weiteren Spaniern der Zweiten Klasse das Leben.
„Einer der Gründe für die hohe Opferzahl auf der Titanic war, dass außer den Iren und Briten in der Zweiten und Dritten Klasse kaum jemand Englisch sprach“, erklärt Carmen Posadas, Autorin des Buches „Der mysteriöse Fall des Titanic-Betrügers“. Viele Passagiere konnten weder die Hinweisschilder lesen noch die Befehle der Crew verstehen.
Das Funkevent der URE
Um an diese Schicksale zu erinnern, veranstaltet die URE vom 10. April 2026 (0000 UTC), dem Tag des Auslaufens, bis zum 15. April 2026 (2359 UTC), dem Jahrestag des Untergangs, ein Gedenkevent auf den KW- und UKW-Bändern.
Rufzeichen: EG1912T
Betriebsarten: Alle Sendearten sind zugelassen.
Bestätigungen: Jeder Kontakt pro Sendeart und Band wird über das QSL-Büro, per eQSL und via LoTW bestätigt.
Besonderheit: Stationen, die EG1912T in der Betriebsart Morsecode (CW) kontaktieren, erhalten eine spezielle Sonder-QSL-Karte.
Foto: Es zeigt die Titanic bei der Abfahrt aus Southampton am 10. April 1912. Aufnahme von Francis Godolphin Osbourne Stuart (gemeinfrei).
In der Sendung am 12. April beschäftigt sich RADIO DARC mit der aktuellen ARTEMIS-Mission der NASA. Sie brachte vier Raumfahrer zum Mond. Auffallend ist, mit welch einer phantastischen Qualität die Videos aus der Raumkapsel bei uns ankamen, und auch die Sprache wird kristallklar aus dem All übertragen – alles per Funk natürlich.
Da stellt sich doch sofort die Frage: Wie weit kann man eigentlich funken? Sind es zehntausend Kilometer, eine Million oder gar noch mehr? Dies und mehr erfahren Sie in der neuen Folge von RADIO DARC. Hören Sie doch einmal wieder rein! Frequenzen und weitere Informationen unter: https://www.darc.de/nachrichten/radio-darc/.
Die Lage: eine geringe Sonnenaktivität, nur geringe Wahrscheinlichkeit einzelner M-Flares (25%), keine erdgerichteten CMEs; der Sonnenwind wird heute ansteigen und bleibt bis morgen erhöht, fällt dann zum Wochenwechsel wieder ab. Geomagnetisch bleibt es zunächst meist ruhig bis unruhig (Kp2-3), zwischendurch sind auch aktive bis stürmische Abschnitte (Kp3–5) möglich. Zum Wochenanfang erneute Beruhigung. Mit einem solaren Flux von unter 100 Einheiten ...
... ist die MUF hoch genug, um das 20-m- und 17-m-Band den ganzen Tag über stabil offen zu halten. Das 15-m-Band wird in den Mittagsstunden ebenfalls gute DX-Möglichkeiten bieten. Für das 10-m-Band könnte es heute allerdings etwas mühsam werden, da die Sonnenfleckenzahl im Vergleich zu den Vortagen deutlich gesunken ist – hier sind eher Scatter bzw. kurze Öffnungen zu erwarten. Auf 40/80 m ist mit verstärktem Fading (QSB) und erhöhtem Bandrauschen zu rechnen.
Mehr unter http://dk0wcy.de/magnetogram/.
Les astronautes (de gauche à droite) Chris Williams, Sophie Adenot et Jessica Meir, qui porte un appareil respiratoire portable à des fins de test, posent pour un portrait à bord de la Station spatiale internationale.
ESA/Sophie Adenot
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Le 09 Avril 2026
Tom K7TLM et Leslie KD7YZE seront de nouveau actifs sous l’indicatif E51TLM depuis Rarotonga du 4 au 9 mai 2026.
Conditions de travail : IC-705 fonctionnant à 5 watts avec une antenne filaire horizontale end-fed demi-onde de 10 mètres, placée à 16 pieds de hauteur, juste au-dessus du niveau de la mer. SSB à 28.385 MHz, CW QRSS à 28.060 MHz. Ils seront actifs environ entre 19h00 et 01h00 UTC. Pendant leur séjour, ils rendront visite à Jim, E51JD.
Informations QSL via QRZ.com.
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Des étudiants d’Emporia entrent en contact avec un astronaute à bord de l’ISS :De AB7RG: emporiagazette.com le 2026-04-09
Une atmosphère excitée et tendue régnait au Prophet Aquatic Research and Outreach Center (PAROC) tandis que des étudiants, enseignants, responsables de l’ESU, passionnés d’espace et radioamateurs — tous vêtus de t-shirts assortis portant l’inscription « The Year We Make Contact » — se demandaient la même chose : « Allons-nous vraiment pouvoir parler à un astronaute dans l’espace ? »
Ce moment a été rendu possible grâce à la participation de l’ESU au programme Amateur Radio on the International Space Station (ARISS), qui permet des communications radio entre des étudiants et des astronautes à bord de la Station spatiale internationale.
Site web : Lien
Des étudiants d’Emporia entrent en contact avec un astronaute à bord de l’ISS :
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Le 09 Avril 2026
Après son activité en Guyane française, Ronan F4LJA prévoit d’être actif depuis la Guadeloupe sous l’indicatif FG/F4LJA du 6 au 12 juin 2026 (dates susceptibles de changer). Il sera QRV sur les bandes HF, principalement en FT8 avec une faible puissance (QRP). Plus d’informations ici.
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Des membres du club de radioamateurs reconnus pour leur aide lors de la tempête hivernale :De AB7RG: paintsvilleherald.com le 2026-04-09
Plusieurs membres d’un club local de radioamateurs ont été reconnus le 2 avril par le directeur de la gestion des urgences du comté de Paintsville/Johnson, Paul Burchett, pour leur aide lors de la tempête hivernale de fin janvier.
Site web : Lien
Des membres du club de radioamateurs reconnus pour leur aide lors de la tempête hivernale :
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Le 09 Avril 2026
Ronan, F4LJA annonce qu’il sera actif depuis la Guyane française sous l’indicatif FY/F4LJA du 20 avril au 5 juin 2026. QRV sur les bandes HF, principalement en FT8 en QRP. Plus d’informations ici.
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LES ASTRONOMES PHOTOGRAPHIENT ARTEMIS REVENANT VERS LA TERRE
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Le 10 Avril 2026
Après un survol réussi de la Lune le 6 avril, l’équipage d’Artemis II est en route vers la Terre. Michel Saint-Laurent, du Québec (Canada), a photographié l’approche de la minuscule capsule le 9 avril :
« Le vaisseau spatial glissait à travers les champs d’étoiles du Scorpion », déclare Saint-Laurent. « Pour réaliser cette animation, j’ai utilisé le télescope iTelescope de 0,3 mètre à l’observatoire de Siding Spring en Australie avec 8 poses de 180 secondes. »
Si tout se passe bien, l’équipage amerrira dans l’océan Pacifique près de San Diego le vendredi 10 avril vers 17h07 (heure du Pacifique). D’ici là, les astronomes amateurs peuvent photographier la capsule, de plus en plus brillante (magnitude +12 à +10), dans les constellations d’Ophiuchus et du Scorpion. Voici les instructions pour télécharger les coordonnées depuis le JPL.
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Le 09 Avril 2026
Je retournerai à Waitangi, aux îles Chatham, du 25 mai au 4 juin 2026. Participation au concours CQWW WPX CW (30 et 31 mai) dans la catégorie SOAB. Des opérations de maintenance des antennes seront également effectuées pendant le séjour.
Nous avons essayé de trouver la source du bruit sur 160 m en parcourant la zone avec la petite antenne directionnelle construite par Chris, et nous avons finalement réussi à obtenir une certaine directivité. Elle pointait toujours vers la centrale diesel.
Il y avait un maximum clair de rayonnement provenant des deux poteaux où l’alimentation de la centrale diesel vers la ligne de 11 kV est connectée. Ils se trouvent à un peu moins d’un kilomètre de nous. Le pic de bruit est à 2,2 MHz, ce qui détruit complètement le 160 m et affecte également le 80 m. Cela ne pourra pas être résolu à temps pour le concours.
En alternative, nous avons testé des dispositifs de réduction du bruit et le PLZ QRM Eliminator réduit fortement le bruit sur 160 m. Je serai sur 160 m pendant la zone de gris ce soir (~7 h UTC) dans l’espoir de recevoir quelques signaux. Surveillez 1840 kHz en FT8 et un peu plus bas en CW.
Une autre tâche a été la réparation du système de radiales du 80 m. La tondeuse à gazon en avait coupé un certain nombre. Nous en avons ajouté quelques-uns supplémentaires dans l’espoir d’améliorer l’efficacité.
Nous avons également remis en service l’amplificateur OM Power. Le nouveau système solaire le supporte sans problème et nous pouvons atteindre 1 kW si nécessaire. Cela devrait améliorer mon signal sur 160 et 80 m.
Je n’ai pas passé beaucoup de temps à opérer sur les bandes. Il s’agissait surtout de sessions de 20 à 30 minutes pour tester et vérifier les équipements en station ainsi que les conditions radio. Je suis encore ici jusqu’à jeudi matin et je serai plus actif la semaine prochaine.
Le IC7300 n’est pas la radio idéale pour gérer de gros pile-ups en CW. Le récepteur est saturé et mon FLEX de la maison me manque. Mais nous devons faire avec.
J’ai hâte de vous contacter tous pendant le week-end. Bonne chance pour le concours !
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Le graphique ci-dessus montre une carte de différence foF2 en temps quasi réel. Les différences sont calculées en soustrayant la mesure foF2 d’hier de la mesure foF2 actuellement observée.
Les observations foF2 d’hier et actuelles de foF2 avaient des attributs horaires et géographiques identiques. Les différences absolues sont en unités de MHz. Les régions en rouge indiquent
des fréquences nettement inférieures par rapport à la même heure hier.