
Der im August 1996 gestartete japanische Amateurfunksatellit Fuji-OSCAR 29 (FO-29/JAS-2) ist seit Anfang März 2026 vollständig im Sonnenlicht und damit in einer neuen Betriebsphase. Aufgrund ausgefallener Batterien arbeitet er nur bei Sonneneinstrahlung über seine Solarpaneele und schaltet sich bei Finsternis ab.
Im Februar 2026 aktivierte das FO-29-Kontrollteam den linearen Transponder weiterhin zeitweise, jedoch mit Ausfällen wegen instabiler Bordspannung. Er arbeitet im V/U-Modus (SSB/CW).
Seit dem 9. März 2026 ist FO-29 dauerhaft im Sonnenlicht, wodurch ein durchgehender Betrieb möglich wurde. Beobachter bestätigten Mitte März aktive Baken, Telemetrie sowie zahlreiche erfolgreiche SSB- und CW-Verbindungen weltweit.
So meldete das SatNOGS-Netzwerk aktuelle CW-Baken- und Telemetrieempfänge vom 12. bis 13. März 2026, wobei Stationen wie EA5WA und DL7NDR Daten protokollierten. Am 13. März 2026 berichteten Funkamateure von erfolgreichen SSB- und CW-QSOs während der Überflüge, einschließlich reger Aktivität mit Anrufen aus Japan (z. B. JO1XOK, JE6TSP), China (z. B. BA4QNR, BD5EUA, BG5FWV) und anderen Ländern (z. B. E27DPX).
AMSAT führt den Satelliten aktuell als aktiv unter Vollsonnenbedingungen; der Transponder bleibt eingeschaltet, solange die Spannung stabil ist. Die digitalen Betriebsarten (1k2/9k6 BBS) bleiben inaktiv, und der Digitalker auf 435,910 MHz wird selten genutzt.
Die Phase bedeutet eine deutliche Belebung für den alternden Satelliten, und Funkamateure sind aufgerufen, Betrieb und Kontakte weiter zu dokumentieren.
DARC e.V., Lindenallee 4, 34225 Baunatal, Telefon 0561 949880
Deutschland-Rundspruch 11/2026, 12. KW
Redaktionsschluss: Mittwoch 10 Uhr, freigegeben für Rundspruchsendungen ab Donnerstag, den 19. März 2026, 17:30 UTC. Die aktuelle Audiofassung gibt es auch als RSS-Feed unter www.nord-ostsee-rundspruch.de/category/deutschland-rundspruch und als mp3 unter www.darc.de/uploads/media/dlrs.mp3. Die aktuelle PDF-Datei finden Sie im eingeloggten Zustand unter www.darc.de/nachrichten/deutschland-rundspruch/.
(An die Rundspruchsprecher: Internet-Linkverweise nicht vorlesen, z.B. [X]; lediglich für die Schriftfassung werden diese am Ende des Rundspruches aufgelistet.)
Hallo liebe SWLs, YLs und OMs,
Sie hören den Deutschland-Rundspruch Nummer 11 des Deutschen Amateur-Radio-Clubs für die 12. Kalenderwoche 2026. Diesmal haben wir Meldungen zu folgenden Themen:
- Aktueller Status zur Duldung 70 MHz
- Ten-Koh 2 im Weltraum ausgesetzt
- DA0HQ-Urkunden für Sprintwertung freigeschaltet
- Der erste WWA YL - ein voller Erfolg
- 6. Osterfuchsjagd in der Nähe des Flughafens Hahn
- HAM CAMP 2026 - Jetzt anmelden!
- Aktuelle Conteste
und
- Was gibt es Neues vom Funkwetter?
Hier die Meldungen:
Aktueller Status zur Duldung 70 MHz
Für das Jahr 2026 gibt es weiterhin keine Duldungsregelung, die den Sendebetrieb auf 70 MHz erlaubt. Wie in den Vorjahren hatte der Runde Tisch Amateurfunk im Oktober 2025 einen Antrag auf Fortführung der bisherigen Duldungsregelung auch für das Folgejahr gestellt. Bisher gibt es überraschenderweise darauf keine schriftliche Reaktion der Bundesnetzagentur.
Das DARC-Referat Frequenzmanagement vermutet möglicherweise rechtliche Probleme, eine weitere Duldung zu gestatten. Deshalb sind RTA und DARC im intensiven Austausch mit der BNetzA, dem Verteidigungsministerium und Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS), um hier eine Lösung zu entwickeln. Primärnutzer im besagten Frequenzbereich ist die Bundeswehr, deren militärisches Frequenzmanagement in der Vergangenheit allerdings nie Einwendungen gegen den Sendebetrieb geltend gemacht hatte. An dieser Haltung dürfte sich nichts geändert haben.
Derzeit kann keine zeitliche Abschätzung getroffen werden, wie lange es dauert, bis man hier zu einer Lösung gekommen ist, die den Funkamateuren eine Nutzung dieses Frequenzbereichs ermöglicht. Die betroffenen Funkamateure werden sich leider noch länger gedulden müssen.
Beim Thema 50 MHz/Klasse E gibt es hingegen überhaupt keinen Fortschritt. Hier führt an einem Upgrade auf die Klasse A wohl kein Weg vorbei, wenn man auch künftig Sendebetrieb machen will.
Darüber berichten Bernd Mischlewski, DF2ZC, und Martin Weber, DL5DS, vom DARC-Referat Frequenzmanagement.
Ten-Koh 2 im Weltraum ausgesetzt
Der 6U-CubeSat Ten-Koh 2 der japanischen Nihon-Universität wurde am 11. März um ca. 09:34 UTC erfolgreich in der Umlaufbahn ausgesetzt. Der Satellit wurde mithilfe des HTV-X Small Satellite Orbital Deployer aus dem neuen Frachtraumschiff HTV-X1 der JAXA freigesetzt. Ten-Koh 2 führt verschiedene Amateurfunk-Experimente mit. Dazu gehört ein von JAMSAT entwickelter Lineartransponder, der an zwei Tagen pro Woche in Betrieb sein wird. Der Zeitplan wird noch bekannt gegeben. Die von der IARU koordinierten Transponderfrequenzen lauten: 145,895 bis 145,935 MHz Uplink und 435,875 bis 435,915 MHz Downlink. Weiterhin arbeitet ein Digitalker mit vorinstallierten Audiodaten auf 435,895 MHz. Vorinstallierte digitale Bilder von Studenten der Fakultät für Kunstwissenschaften sollen auf gleicher Frequenz gesendet werden. Außerdem soll 5,8-GHz-Technik und Highspeed-Daten mit 38,4 kbps in 4FSK demonstriert werden. Ten-Koh 2 soll etwa ein Jahr bis 18 Monate aktiv sein. Darüber berichtet der AMSAT News Service mit Verweis auf die NASA und die IARU.
DA0HQ-Urkunden für Sprintwertung freigeschaltet
Der Ausdruck der Urkunden für die DA0HQ-Diplome und Sprintwertung ist jetzt über den Contesthub des DARC-Referats Conteste freigeschaltet [1]. Zugriff ist weiterhin über die DA0HQ-Webseite unter Sprint möglich [2]. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an Ben Bieske, DL5ANT, per E-Mail [3], der sich zugleich mit dieser Information an die Redaktion des DL-Rundspruches gewandt hatte.
Der erste WWA YL - ein voller Erfolg
Mit 300 509 QSOs ist am Sonntag, 15. März der erste Young Ladies World Wide Award, kurz WWA YL, zu Ende gegangen. "Es war eine anspruchsvolle Woche, voller YL-Power", berichtet die DARC-YL-Referentin Heike Drechsler, DL3HD, stolz. "292 YLs aus 51 Ländern haben sich registriert, am Ende waren 234 Aktivatorinnen am Start - eine wirklich bemerkenswerte Anzahl", so DL3HD. Die YLs aus Deutschland wurden mit 37 945 QSOs Landessieger. In der Kategorie Allband Mix belegte Petra, DL5PIA, den 1. Platz mit 4981 QSOs. In der Kategorie CW ging der 1. Platz auch an eine deutsche YL, an Tina, DL5YL, mit 3112 QSOs. In der Kategorie SSB schaffte DL3HD mit 4239 QSOs leider nur Platz 6. Heike, DL3HD, gratuliert herzlich und erklärt: "Beachtenswert finde ich: Unter den ‚besten' 50 YLs in der Kategorie Allband Mix befanden sich 11 YLs aus DL, in der Kategorie SSB 16 YLs aus DL und in der Kategorie Digi 12 YLs aus DL. Weitere Ergebnisse sind im Internet nachzusehen [4]. Diese Aktivität ist zwar kein Contest, aber die Live-Übertragung der Verbindungen spornte irgendwie jeden an. Bei mir selbst entstand ein kleiner Suchtfaktor nach Pile-ups. Weltweit waren 48 910 Hunter am Start. Die Verbindungen waren sehr herzlich. Dieser Erfolg schreit nach einer Wiederholung im Jahr 2027. Wenn euch dieses Event gefallen hat, dann hinterlasst gerne eine kleine Spende. Danke an Max, IW1FRU; Carlo, IK1HJS; Team WWA und an meine Mitkoordinatorin Veronika, DL4VER", so DL3HD abschließend.
6. Osterfuchsjagd in der Nähe des Flughafens Hahn
Für den 4. April laden Wolfgang Reichardt, DK6WX, und Friedolin Westermayer, DO2IK, zur 6. Osterfuchsjagd in der Umgebung des Flughafen Hahn ein. Die Veranstaltung findet in der Zeit von 10 bis 16 Uhr statt und hat keinen Wettkampf-Charakter, sondern ist gedacht für Jedermann. Im Vordergrund steht die Aktivität an sich. Teil der Fuchsjagd ist schon das Finden der Örtlichkeit: Sie wird gekennzeichnet durch einen sehr gut peilbaren Fuchs, der sich in der Nähe des Flughafens befindet. Die Örtlichkeit ist sehr exponiert und über normale, öffentliche Straßen zu erreichen. Ausreichende Parkmöglichkeit ist vorhanden. Dort angekommen, sind zwei weitere Füchse versteckt, die sehr gut zu Fuß, auf befestigten Wander- und Waldwegen zu peilen sind. Teilnehmer, die erfolgreich alle drei Füchse gefunden haben, erhalten eine Urkunde als Erinnerung. Für Verpflegung ist jeder selbst verantwortlich. Es werden keine Gebühren fällig. Als Ausrüstung geben die Veranstalter einen Peilempfänger für 70 cm an sowie die Frequenz 435,0 MHz. Erreichbarkeit ist auf 145,550 MHz FM oder DB0UT 145,775 MHz gegeben. Darüber berichten DK6WX und DO2IK vom OV Kirn (K19).
HAM CAMP 2026 - Jetzt anmelden!
Vom 26. bis 28. Juni lockt die HAM RADIO viele Funkamateure nach Friedrichshafen. Der DARC e.V. als ideeller Träger der Messe bietet wieder ein vielseitiges Rahmenprogramm am Bodensee. Dazu zählt seit Jahren auch das HAM CAMP. Der DARC bietet dort Teilnehmern bis 27 Jahren, Jugendgruppen und ihren Betreuern wieder die Möglichkeit, vergünstigt mit Übernachtung an der Messe teilzunehmen und Gleichaltrige kennenzulernen. Das HamCamp befindet sich direkt auf dem Gelände in einer ungenutzten Messehalle und hat Platz für 120 Leute. Zum Paket gehören drei Übernachtungen von Donnerstag bis Sonntag, Eintritt zur Messe, Frühstück, Waschräume, Pkw-Parkplatz an der Halle, Strom im Schlafabteil. Alle weiteren Infos und die Online-Anmeldung gibt es auf der DARC-Webseite [5]. Bei Fragen einfach eine E-Mail schreiben [6].
Aktuelle Conteste
21. März: Mecklenburg-Vorpommern-Contest und AGCW-DL VHF/UHF-Contest
22. März: UBA Spring Contest und VFDB-DLPX Contest
21. bis 22. März: BARTG HF RTTY Contest und Russian DX Contest
28. bis 29. März: CQ World-Wide WPX Contest
Die Ausschreibungen finden Sie auf der Webseite des Contest-Referates [dx] sowie mittels der Contest-Termintabelle in der CQ DL 3/26 auf S. 70.
Der Funkwetterbericht vom 17. März, erstellt von Hartmut Büttig, DL1VDL
Zunächst der Rückblick vom 10. bis 17. März:
Nach einer sehr ruhigen Sonne wurde es in der vergangenen Woche wieder etwas besser, denn die Sonnenfleckengruppe 4392 emittierte vier M-Flares zu insgesamt 120 C-Flares. Dennoch fiel zunächst der solare Fluxindex von 128 auf 109 Einheiten. Langsam reagierte darauf auch die Ionosphäre. Es öffneten zwar alle Kurzwellenbänder, aber die Signale wurden am vergangenen Wochenende deutlich leiser. Es wehte intensiver Sonnenwind. Bis zum Abend des 13. März war das geomagnetische Feld überwiegend ruhig [7]. In der positiven Störungsphase, die bis zum Abend des 13. März anhielt, waren alle DX-Stationen auf den unteren Bändern laut zu hören. Die in Juliusruh am 15. März gemessene MuF2 zeigte für 3000 Kilometer Sprungentfernung niedrigere Werte als vor einer Woche. Nachts lag die MuF2/3000 zwischen 6 und 10 MHz, sie erreichte tagsüber knapp 20 MHz und rutschte zwei Stunden nach Sonnenuntergang auf 15 MHz [8]. In der Praxis war trotzdem auf 10 m der pazifische Raum erreichbar, wobei die Signale leise waren.
Vorhersage bis 24. März:
Wir erwarten eine geringe Sonnenaktivität. M-Flares sind zu 35 Prozent wahrscheinlich. Die NASA sagt solare Fluxwerte von knapp über 100 Einheiten voraus. Das geomagnetische Feld wird voraussichtlich nach der geltenden Sturmwarnung für den 19. März bis zum 20. März unruhig und danach stärker gestört sein. Die Ausbreitungsbedingungen auf allen Kurzwellenbändern bleiben in den wenig gestörten Phasen ordentlich, wobei die DX-Signale auf den polaren Funkwegen oft leise sein werden.
Es folgen nun die Orientierungszeiten für Gray-Line DX, jeweils in UTC:
Sonnenaufgang: Auckland/Neuseeland 18:20; Melbourne/Ostaustralien 20:19; Perth/Westaustralien 22:17; Singapur/Republik Singapur 23:10; Anchorage/Alaska 16:07; Johannesburg/Südafrika 04:09; Tokio/Japan 20:50; Honolulu/Hawaii 16:38; San Francisco/Kalifornien 14:18; Port Stanley/Falklandinseln 09:53; Berlin/Deutschland 05:17.
Sonnenuntergang: New York/USA-Ostküste 23:04; San Francisco/Kalifornien 02:19; Sao Paulo/Brasilien 21:20; Port Stanley/Falklandinseln 22:17; Honolulu/Hawaii 04:41; Anchorage/Alaska 04:04; Johannesburg/Südafrika 16:22; Melbourne/Ostaustralien 08:37; Auckland/Neuseeland 06:38; Berlin/Deutschland 17:13.
Das waren die Meldungen des DARC-Deutschland-Rundspruchs. Die Redaktion hatte Stefan Hüpper, DH5FFL, vom Amateurfunkmagazin CQ DL. Meldungen für den Rundspruch - mit bundesweiter Relevanz - schicken Sie bitte per Post oder Fax an die Redaktion CQ DL sowie per E-Mail ausschließlich an redaktion@darc.de. Diesen Rundspruch gibt es auch als PDF- und MP3-Datei auf der DARC-Webseite, in Packet Radio unter der Rubrik DARC sowie per E-Mail-Abonnement. Über die DARC-Webseite [mail] können Sie sich dazu jederzeit an- und abmelden. Bitte bewahren Sie hierfür Ihr Passwort stets griffbereit auf!
Vielen Dank fürs Zuhören und AWDH bis zur nächsten Woche!
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Verzeichnis der Internetadressen (Rundspruchsprecher: Bitte nicht vorlesen!):
[1] dxhf2.darc.de/cont_hub/
[2] www.darc.de/der-club/referate/conteste/da0hq-german-headquaters-station/sprint/
[3] dl5ant(at)darc.de
[4] hamaward.cloud
[5] www.darc.de/der-club/referate/ajw/hamcamp
[6] hamcamp(at)darc.de
[7] www.solen.info/solar/
[8] giro.uml.edu/ionoweb/
[dx] www.darc.de/der-club/referate/conteste/
Les astronautes de la NASA Jessica Meir et Chris Williams sont vus à l’extérieur de la Station spatiale internationale en train d’installer un kit de modification de panneaux solaires lors de l’EVA 94 américaine le 18 mars 2026.
NASA
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Le 18 Mars 2026
Nous souhaitons vous informer qu’à 20h00 UTC aujourd’hui, tout fonctionne parfaitement. Tout le monde est en bonne forme et satisfait des résultats jusqu’à présent.
La plupart du temps, nous faisons fonctionner 3 stations avec 2 opérateurs présents. Une des stations est presque toujours sur FT8. Les conditions s’améliorent chaque jour et nous avons eu plusieurs longues séries avec l’Europe.
Ce soir (heure européenne), nous avons pu enregistrer de nombreuses stations européennes sur 15m/12m/10m. Juste après notre lever du soleil, les bandes s’ouvrent vers l’Europe.
L’antenne 80m fonctionne bien. Nous avons eu de bons QSO avec l’Europe et avons été surpris par la force du signal. La nuit dernière, nous avons converti la verticale 80m en 60m. De nombreux QSO FT8 ont été enregistrés avec l’Europe. La nuit prochaine, nous serons de nouveau sur 80m. Rappelez-vous, nous chercherons l’Europe juste après notre lever du soleil.
Nous espérons que vous serez dans le log. Bonne chance à tous et salutations de l’équipe.
Crédit : PA3EWP @ TX5EU – merci de porter le drapeau !
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18 mars 2026 | par Jim W1PID Partager Laisser un commentaire (1)
Réaliser des QSOs avec un petit panneau solaire
L’année dernière, j’ai acheté un panneau solaire de 5 watts et une petite batterie rechargeable pour 14 $. Cette semaine, j’ai réalisé deux QSOs par jour pendant 8 jours, alimentés uniquement par le panneau solaire placé à la fenêtre. Je voulais vérifier s’il était vraiment possible de faire des QSOs avec une puissance minimale. J’ai contacté 9 États et 3 pays.
J’ai utilisé le (tr)uSDX à 4 watts. L’antenne était un dipôle OCF de 136 pieds. Au premier plan se trouve la petite batterie. Elle ne fait que 2500 mAh. Pour convertir les 5 volts de la batterie en 12 volts pour l’émetteur, j’ai utilisé un adaptateur de charge Baofeng. Chaque jour, après avoir réalisé quelques QSOs, je plaçais le panneau à la fenêtre pour recharger la batterie.
Bien sûr, l’utilisation du QRP est essentielle. L’émetteur consomme 66 mAh en réception
et 570 mAh en émission.
Voici mon journal sur les 8 jours de l’expérience :
11 Mar-26 1507 14.060 W0ANM CW 569 559 MN
12 Mar-26 1405 7056 VE3KZE CW 579 579 ON
12 Mar-26 1407 7053 K0DOG CW 579 579 PA
13 Mar-26 1511 14.060 KA5TXN CW 339 559 TX
13 Mar-26 1921 14.027 DL8DYL CW 599 599 Allemagne
13 Mar-26 1923 14.0 HA3MAR CW 599 599 Hongrie
14 Mar-26 1405 7054 KB3NSK CW 559 599 PA
14 Mar-26 1407 7052 K3EW CW 559 599 MD
15 Mar-26 1359 7052 K4TNE CW 449 579 NC
15 Mar-26 1406 7057 K3OP CW 529 559 PA
16 Mar-26 1611 14.044 K5OHY CW 539 559 TX
16 Mar-26 1614 14.057 AF8T CW 599 599 OH
17 Mar-26 1541 7051 WA1TOM CW 339 559 MA
17 Mar-26 1549 14.044 N4DH CW 339 549 NC
18 Mar-26 1550 14.058 KF8FCC CW 599 599 MI
18 Mar-26 1555 14.047 NS1C CW 449 559 FL
Pendant plusieurs mois, j’ai utilisé ce panneau et cette batterie pour alimenter mon émetteur WSPR à 200 mW. J’envoyais une balise chaque matin sur 20 mètres. J’ai été entendu dans le monde entier. J’ai donc décidé d’essayer le CW avec un peu plus de puissance.
Jim Cluett, W1PID, est un contributeur régulier sur AmateurRadio.com et écrit depuis le New Hampshire, USA. Contact : w1pid@amsat.org
Info de la Source Publié * ICI
Le 18 Mars 2026
À 21h45 UTC, CY0C a commencé les opérations sur 40m CW. L’activité a ensuite suivi sur 80, 30, 20 et 15m CW. SuperFox sera utilisé au début pour les opérations FT8.
— Extraits sonores par DX-WORLD.
— DXpédition Sable Island sur Facebook : groupe.
À 17h00 UTC aujourd’hui, tous les membres de l’équipe CY0S ont volé de Halifax vers l’île de Sable. Glenn, W0GJ, rapporte que l’A3 Tri-bander est installé, ainsi que la configuration de 6 nouveaux transceivers FLEX AURORA. Photos par Lee, WW2DX.
Info de la Source * ICI
Article traduite en Français via Google Translate
Les opérateurs radio célèbrent 101 ans :De AB77RG: citizen.co.za le 19 mars 2026
La radio amateur en Afrique du Sud fête ses 101 ans cette année et, dans ce cadre, le club local s’est réuni récemment pour la Journée nationale sur le terrain de la South African Radio League (SARL). Il s’agit d’un concours annuel de radio amateur de deux jours et d’un exercice de préparation aux situations d’urgence. L’événement met au défi les opérateurs d’installer des stations dans des zones éloignées pour entrer en contact avec d’autres, afin de remporter le concours. La radio amateur ne dépend généralement pas d’Internet ni des réseaux cellulaires, ce qui la rend particulièrement utile en cas d’urgence ou de catastrophe lorsque ces systèmes deviennent peu fiables.
Les opérateurs radio célèbrent 101 ans :
Voir l’histoire complète ici :
Le 18 Mars 2026
Avec tous les bagages comptabilisés et enregistrés, l’équipe S21WD a quitté Munich à 11h25 heure locale en direction d’Istanbul pour commencer. Il s’agira d’un des deux vols du jour pour le groupe, le prochain vol étant de IST à Dhaka. Photo des membres avant l’embarquement.
Mise à jour @ 16h40 UTC : L’équipe est maintenant sur le deuxième vol pour Dhaka — voir photos.
L-R : DL3ON, DJ4MX, M0SDV, DK6SP
Istanbul à Dhaka ensuite
Survol de l’Azerbaïdjan en route vers S2
Au cours des deux derniers week-ends, l’équipe S21WD a effectué le test final du matériel et des systèmes au siège logistique hébergé par DG8MG. L’objectif était d’assembler la station complète telle que prévue pour le Bangladesh, de faire fonctionner tous les composants en parallèle et de valider la stabilité dans des conditions réalistes multi-opérateurs.
Les deux antennes Yagi Spiderbeam, couvrant 12/17/30 mètres et 10/12/15/17/20 mètres, ont été entièrement assemblées, alignées mécaniquement et accordées. Le ROS et les performances globales ont été vérifiés sur toutes les bandes. Les antennes ont fonctionné comme prévu et ont confirmé notre concept opérationnel.
Pour les bandes basses, nous avons installé et vérifié la fonctionnalité de notre boucle RX, BOG (Beverage au sol) et des antennes Beverage. Les caractéristiques de bruit, la directivité et le comportement de commutation ont été évalués pour finaliser notre stratégie de réception. Le système interne de distribution RX a été assemblé et testé pour garantir un fonctionnement multi-récepteur stable sans interférences ni intrusions de bruit.
Notre station satellite QO-100, fournie par DXPatrol, a été entièrement assemblée et mise en service. Les performances uplink et downlink, la stabilité en fréquence et l’intégration dans notre infrastructure de journalisation et réseau ont été vérifiées avec succès. Le système satellite est prêt pour le déploiement.
Un jalon clé a été le « test de fumée » complet de la chaîne RF à haute puissance. Trois stations ont été opérées simultanément avec nos amplificateurs sponsorisés ACOM, dont deux ACOM 1200S et un ACOM 500S. Nous avons testé tous les filtres passe-bande basse et haute puissance ainsi que nos configurations triplexer pour 12/17/30 mètres et 10/15/20 mètres. Les trois stations ont été délibérément utilisées en parallèle avec tous les ports triplexer en même temps. Le système est resté entièrement stable, sans interférences entre stations ni comportement inattendu, confirmant la robustesse de notre conception de filtrage et d’isolation.
Côté informatique, six ordinateurs portables ont été configurés selon nos exigences opérationnelles. Les systèmes d’exploitation ont été mis à jour, les logiciels requis installés, et toutes les configurations testées à l’avance. Nous avons également effectué un test de charge réseau simulant plus de 300 000 QSOs via notre système de journalisation. Le réseau a supporté la charge sans dégradation des performances et la synchronisation entre les stations est restée stable.
Durant cette phase, nous sommes en contact quotidien avec notre équipe locale au Bangladesh pour assurer une arrivée fluide et une installation coordonnée sur site. Les détails logistiques, la préparation de l’infrastructure et la planification opérationnelle sont étroitement alignés. Leur soutien et coordination locale sont essentiels au succès du projet.
Dans le cadre du processus d’intégration, plusieurs améliorations mineures ont été identifiées et mises en œuvre, incluant l’optimisation des câbles, un étiquetage plus clair et des ajustements pour le transport. Bien que non critiques, ces ajustements augmentent la fiabilité sur le terrain.
De nombreux bénévoles locaux nous ont soutenus lors des week-ends de test, contribuant avec du temps et des efforts pour l’installation, le test et le démontage. Au cours des derniers mois, un nombre considérable d’heures de travail a été investi dans l’ingénierie, la logistique et la préparation. Une DXpédition de cette envergure est possible grâce au travail d’équipe coordonné en coulisses.
Nous sommes maintenant dans la phase finale de l’emballage de tout le matériel pour le transport. Notre départ est prévu pour le 18 mars, dans moins de trois semaines. Avec la réussite de ce test final, nous entrons dans la phase d’exécution avec confiance dans notre installation technique.
Nous remercions tous ceux qui contribuent à ce projet — que ce soit par expertise technique, soutien pratique, sponsoring ou financement. Nous sommes extrêmement reconnaissants envers tous les clubs, fondations, associations, sponsors commerciaux et particuliers pour leur confiance. Les préparatifs finaux sont en cours, et le Bangladesh se rapproche chaque jour.
Info de la Source * ICI
Article traduite en Français via Google Translate
La FAA ordonne une correction du Boeing 787 après un défaut de signal radio :De AB7RG: aviationa2z.com le 18 mars 2026
La FAA a publié une directive de navigabilité après avoir découvert que certains transpondeurs du Boeing 787 peuvent tomber en panne lorsqu’ils sont exposés à des interférences radio à onde continue. Ce type d’interférence inclut les signaux Morse, les émetteurs militaires et les transmissions de radioamateurs. Les tests de la FAA ont montré que le transpondeur défectueux ne répondait à presque 90 % des tentatives d’interrogation radar dans des environnements avec interférence à onde continue. Cela a conduit les régulateurs à exiger une solution corrective.
La FAA ordonne une correction du Boeing 787 après un défaut de signal radio, les compagnies aériennes américaines font face à une facture de réparation de 8 millions :
Voir l’histoire complète ici :
W.A.P. Worldwide Antarctic Program
La saison antarctique AT44I est terminée, Denney est en route pour rentrer chez lui
Le 19 Mars 2026
Publié le : 18 mars 2026
Par : Gianni Varetto
Denney George VU2DGR,indicatif AT44I, a été officier des communications à la station Bharati (WAP IND-Ø4) du 8 décembre 2024 au 2 mars 2026 ; soit un total de 44 campagnes d’été + hiver ISEA et 45 campagnes d’été ISEA, concluant un très long voyage en Antarctique !
Nous avons eu un bref contact avec Denney alors qu’il faisait une halte à la station Maitri (WAP IND-Ø3) :
« Mon expédition est terminée et je rentre en Inde. Je suis actuellement près de la station Maitri, la température est de -7°C en Terre de la Reine-Maud. Une expérience formidable pour moi ainsi que pour les 24 membres hivernants vivant et travaillant à Bharati ; une opportunité unique et positive.
Malheureusement, il n’y aura pas de radioamateurs à Bharati ni à Maitri lors de la prochaine campagne antarctique indienne, et je suis heureux d’avoir donné à de nombreux DXers et chasseurs antarctiques la possibilité de contacter IND-Ø4.
Pendant mon temps libre, j’étais en activité radio et aujourd’hui je suis fier d’avoir établi des contacts avec 105 pays. Maintenant, sur le chemin du retour, je peux dire avoir fait de mon mieux avec seulement 100W et un dipôle filaire ! »
Denney sera de retour en Inde durant la première semaine d’avril.
QSL pour AT44I à demander directement à VU2DGR (pas de bureau) à l’adresse suivante :
Denney George
Kizhakkemala Kizhakkethil, Kunnam P.O
Mavelikara Alappuzha KERALA 690108, Inde
Merci AT44I – VU2DGR
Info de la Source Publié * ICI
Le 18 Mars 2026
Chris, WA7RAR, visitera Bonaire du 27 mai au 8 juin 2026. Il prévoit des opérations quotidiennes en tant que PJ4CB depuis son hébergement sur l’île ainsi que des activités portables à différents endroits (POTA) de l’île. Les modes seront SSB et CW sur les bandes 20-10 m. Possiblement aussi du FM simplex sur 10 mètres si les conditions le permettent. L’équipement comprend un Yaesu FT-710 alimentant une verticale télescopique 1/4 d’onde utilisant 12 mètres-ruban comme radiales.
— plus d’informations disponibles ici.
Info de la Source * ICI
DIX MILLE STARLINK
Article traduite en Français via Google Translate
Le 19 Mars 2026
Le 16 mars, une fusée Falcon 9 a décollé de la base spatiale de Vandenberg avec à son bord 25 satellites Starlink. C’était un lancement de routine pour SpaceX, le 33e de l’année 2026. Mais ces 25 satellites ont marqué une étape importante. Pour la première fois dans l’histoire, plus de 10 000 satellites Starlink orbitaient simultanément autour de la Terre.
Cliquez pour voir une représentation dynamique de l’orbite basse terrestre sur Heavens Above
Revenons au point de départ : lorsque SpaceX a lancé ses premiers satellites Starlink opérationnels en mai 2019, il y avait environ 2 000 satellites actifs de tous types en orbite autour de la Terre. Aujourd’hui, Starlink à lui seul dépasse cette flotte d’avant 2019 dans un rapport de cinq pour un. Cette constellation a complètement transformé l’environnement orbital.
Les chiffres sont frappants. Depuis 2019, plus de 11 596 satellites Starlink ont été lancés. Parmi eux, plus de 1 500 sont déjà rentrés dans l’atmosphère, SpaceX retirant les anciens satellites pour faire place à de nouveaux modèles. Chaque rentrée libère environ 30 kg d’oxyde d’aluminium dans la haute atmosphère — une expérience chimique incontrôlée à l’échelle planétaire.
Si vous vous demandez quel impact cela peut avoir sur l’astronomie, considérez cette récente vidéo de la comète Wierzchoś (C/2024 E1) réalisée par Gerald Rhemann :
Les satellites Starlink étaient dix fois plus nombreux que la comète. « L’interférence des satellites devient un défi croissant — surtout au crépuscule et à l’aube », explique-t-il.
Avec autant de satellites Starlink en orbite autour de la Terre, l’environnement orbital devient de plus en plus instable. Il s’agit d’un « château de cartes orbital », selon une étude menée par Sarah Thiele de l’université de Princeton, qui montre qu’une forte tempête solaire pourrait déclencher des collisions catastrophiques en chaîne en seulement 2 à 3 jours. SpaceX a d’ailleurs déclaré à la FCC que les satellites Starlink ont effectué environ 300 000 manœuvres d’évitement de collision rien qu’en 2025.
Pendant ce temps, l’internet Starlink est excellent. Profitez-en tant que vous le pouvez.
Extra : Étant donné que les mégaconstellations de satellites deviennent un élément de plus en plus important de la météo spatiale et de l’astronomie amateur, nous avons décidé de les suivre.
Regardez ici.
Chaque jour, nous mettrons à jour les statistiques Starlink, en ajoutant progressivement d’autres mégaconstellations lorsqu’elles deviendront importantes.
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Die geomagnetische Aktivität wird zunächst überwiegend ruhig (Kp 0–2), später am Tage aktiv bis stürmisch (Kp 4–6) sein - bis einschließlich Samstag! Ursache sind mehrere CMEs sowie ein koronales Loch. Die Sonnenaktivität ist mäßig (M2.7 18/0842 UTC), weitere vereinzelte M-Flares sind zu erwarten (M 35 % X 10 % Proton 10 %). Zunächst brauchbare, später gestörte HF-Bedingungen.
ZCZC 190545UT MRZ26 QAM SFI113 SSN83 eSFI107 eSSN58 KIEL A9 K(3H)1 SWS395 BZ1 BT5 HPI13 DST11 KP4CAST(3D) MAX 6 6 6 MUF3000 MAX24+(D) MIN11(N) DATA BY SWPC/NOAA SANSA S-AFRICA WDC/KYOTO MET OFFICE UK KMI DOURBES GFZ POTSDAM NNNN
Erläuterungen dazu unter Funkwetter (PDF).
Die International Amateur Radio Union (IARU) hat kürzlich die Frequenzkoordination für zwei CubeSat-Missionen abgeschlossen: Taiwans „Lilium-4“ und Montenegros „Luca-01“. Diese Koordinierungen stellen sicher, dass die Satelliten ohne Störungen anderer weltraumgestützter Kommunikationssysteme betrieben werden können, und ebnen den Weg für ihre bevorstehenden Starts und ihren Beitrag zu wissenschaftlicher Forschung, Bildung und Amateurfunkgemeinschaften weltweit.
Lilium-4, ein von der National Formosa University (Taiwan) entwickelter 6U-CubeSat mit dem Rufzeichen BN0YCA wird über einen 1200-bps-AX.25-APRS-Digipeater auf 145,825 MHz verfügen. Er umfasst außerdem einen UHF-Telemetrie-Downlink auf 437,850 MHz und einen S-Band-Downlink mit hoher Bandbreite auf 2405,0 MHz zur Überwachung einer optischen Nutzlast an Bord. Zu den weiteren Funktionen gehören ein V/U-Repeater mit Uplink auf 145,980 MHz und Downlink auf 435,250 MHz sowie GNSS-Ortung unter Verwendung des L1-Signals auf 1575,42 MHz. Der Schwerpunkt der Mission liegt auf studentengeführten Studien zur Erfassung optischer Signale vom Weltraum zur Erde, wobei unverschlüsselte Telemetrie die Beteiligung der Öffentlichkeit an der Dekodierung und der Validierung des Link-Budgets fördert. Der Start des Satelliten ist frühestens für Mitte März 2026 an Bord einer SpaceX-Rakete von der Vandenberg Space Force Base aus geplant, mit dem Ziel einer polaren Umlaufbahn in 510 km Höhe.
Luca-01 markiert Montenegros Einstieg in die Amateur-Satellitentechnologie, angeführt von Montenegro Space Research. Dieser 1U-CubeSat ist für Bildungszwecke konzipiert und mit einem Sensor für geladene Teilchen sowie einer Minikamera zur Aufnahme von Bildern der Erdoberfläche ausgestattet. Er wird spezielle Slow-Scan-Television-Bilder (SSTV) und Telemetriedaten übertragen, um Funkamateure, Studenten und Schüler anzusprechen, wobei ein offenes Protokoll für den einfachen Empfang mit erschwinglicher Ausrüstung verwendet wird. Die Mission zielt darauf ab, junge Menschen für den Amateurfunk und die Weltraumwissenschaft zu begeistern, einschließlich der Bemühungen, verschiedene Objekte in der Umlaufbahn abzubilden. Die Downlinks wurden auf UHF-Frequenzen koordiniert: 437,180 MHz als Primärfrequenz und 436,150 MHz als Reservefrequenz, unter Verwendung der GMSK-Modulation mit Datenraten zwischen 2,4 kbps und 19,2 kbps. Die Koordinierung wurde am 13. März 2026 abgeschlossen, nachdem am 6. Februar 2026 ein Antrag eingereicht worden war. Der Start von Luca-01 ist durch Roskosmos vom Kosmodrom Vostochny in eine sonnensynchrone Umlaufbahn in 500–600 km Höhe geplant.
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