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Auswirkungen von COVID-19 auf den Besatzungswechsel der ISS

10 uren 7 min geleden

Die Besatzung der Expedition 62 der Internationalen Raumstation (ISS) macht ihre Sojus MS-15-Kapsel für den Abflug am 17. April zurück zur Erde bereit. Zu den Mitgliedern der Expedition 62 gehören die NASA-Flugingenieurin Jessica Meir, der Flugingenieur Andrew Morgan, KI5AAA, und der Kommandant Oleg Skripochka, RAØLDJ. Die Besatzungsmitglieder der Expedition 63, die sie ersetzen sollen, stehen für einen Start am 9. April mit einer Sojus MS-16 bereit.

Der NASA-Astronaut Chris Cassidy, KF5KDR, und die Roscosmos-Kosmonauten Anatolij Iwanischin und Iwan Vagner trafen diese Woche auf dem Kosmodrom Baikonur in Kasachstan zum Abschlusstraining ein. Das Trio der Expedition 63 soll etwas länger als sechs Monate an Bord der ISS leben, mit Cassidy als Kommandant. Aufgrund von Reisebeschränkungen aufgrund der COVID-19-Pandemie wird Cassidys Familie von zu Hause aus zusehen, wenn er am 9. April abhebt. Der Start in Baikonur ist normalerweise eine eher festliche Angelegenheit.

„Aber es wird völlig still sein“, sagte Cassidy in einem Satelliteninterview von Spaceflight Now aus Star City, Russland. „Es wird niemand da sein.“ Ein NASA-Protokoll ist seit langem in Kraft, um Astronauten daran zu hindern, Krankheitsmikroben ins All zu tragen. Alle Astronauten, die in die Umlaufbahn fliegen, müssen eine zweiwöchige „gesundheitsstabilisierende“ Quarantänezeit durchlaufen. Auf diese Weise kann die NASA sicherstellen, dass die Besatzung vor dem Start keine Krankheiten ausbrütet. Die NASA sagte, dass sie „diesen Plan in Abstimmung mit ihren internationalen und kommerziellen Partnern weiter evaluieren und bei Bedarf ergänzen wird“.

Der staatliche russische Weltraumkonzern Roscosmos hat alle Medienaktivitäten rund um den Sojus-Start eingestellt, sodass Journalisten nicht mehr persönlich über die Mission berichten können. Russland wird den Start weiterhin live übertragen; die NASA überträgt in der Regel alle Starts der Besatzung online über ihren NASA-Fernsehkanal. Die Rückkehr der Besatzung der Expedition 62 Mitte April würde normalerweise eine große Anzahl von Bergungspersonal erfordern.

SpaceX wird bereit sein, die erste NASA-Astronautenbesatzung irgendwann im Mai an Bord der Crew Dragon-Kapsel zur ISS zu schicken. Die NASA hat allerdings nicht mitgeteilt, was passieren könnte, wenn sich diese Operationen angesichts der Pandemie ändern sollten. Darüber berichtet der US-amerikanische Amateurfunkverband ARRL mit Verweis auf den Newsdienst der AMSAT-NA.

(Bild: ARRL)

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DARC e.V. ruft am 18. April zum Contest auf

ma, 30/03/2020 - 14:42

"Schweren Herzens mussten wir den 5. FUNK.TAG in den Kasseler Messehallen am 18. April absagen", erklärt Ronny Jerke, DG2RON. "Umso mehr freuen wir uns nun auf den 'FUNK.TAG on the air', den unser Contestreferat ausgeschrieben hat", so das DARC-Vorstandsmitglied. Von 06:00 bis 16:00 UTC heißt es am Samstag dann u.a. "CQ Funktag Contest". Spezielle FUNK.TAGs-Urkunden gibt es für alle Teilnehmer. Als besondere Überraschung werden 10 x 2 Eintrittskarten für den nächsten FUNK.TAG am 10. April 2021 und 15 limitierte T-Shirts verlost.

Ausschreibung

Termin: Samstag, 18.04.20, 06:00 bis 16:00 UTC
Veranstalter: DARC Vorstand + DARC Referat Conteste
zu arbeitende Stationen:
Deutsche Stationen können mit allen Stationen arbeiten.
Ausländische Stationen dürfen nur QSOs mit deutschen Stationen werten.
Eine Station darf pro Band in jeder Betriebsart einmal gearbeitet werden.
Für UKW gilt: Keine Verbindungen über Relais, Satelliten  Transponder, Internet etc.
Anruf: CW: CQ FT Test, SSB: CQ Funktag Contest
Bänder: 80 m – 10 m (ohne WARC) + 2 m
Betriebsarten: KW CW, SSB  UKW: CW, SSB, FM
Ziffernaustausch: 
KW: Stationen, die aus DL arbeiten:
DARC-Mitglieder RS(T) + DOK
Nicht-DARC Mitglieder RS(T) + NM (Bsp.: DL/SP1XYZ sendet RST + NM)
Alle anderen Stationen: RS(T) + lfd. Nr.
UKW: alle Stationen: RS(T) + lfd. Nr. + Locator

Klassen:
NUR Single OP All Band; KEINE MOP Stationen und keine portable Stationen, NUR Low Power (LP: max. 100W)
KW: 1: SOP AB SSB LP  2: SOP AB CW LP  3: SOP AB Mixed LP 4: SWL KW
UKW: 5: SOP 2 m Mixed, LP; 
Hinweise: getrennte Wertung für KW und UKW; keine SWL Wertung  auf 2 m
Cluster, Skimmer etc. für alle Klassen erlaubt;  Selfspotting ist verboten

SWLs loggen nur KW-QSOs. Ein Punkt (SSB) drei Punkte (CW) für die Aufnahme jeder neuen deutschen Station mit der gesendeten Kontroll-Nummer und dem Rufzeichen der Gegenstation. Jede Gegenstation darf nur einmal pro Band und Mode auftauchen, außer wenn sie Gegenstation für einen neuen Multiplikator ist. Der Multiplikator ist die Summe der auf jedem Band gehörten deutschen Distrikte (erster Buchstabe des DOK), unabhängig von der Sendeart. Jede deutsche Station darf auf jedem Band einmal in CW und einmal in SSB gewertet werden.

QSO-Punkte: KW:  je QSO 1 Punkt UKW: je überbrückter Kilometer 1 Punkt

Multiplikator-Punkte:       
KW: je Präfix und  je DARC-Distrikt einmal 1 Punkt pro Band  (Die Multis zählen nur einmal pro Band unabhängig von der Betriebsart)
Distrikt = erster Buchstabe des DOK. Bei Sonder-DOK zählt ebenfalls der erste Buchstabe. (analog WAG)
UKW: KEINE Multiplikatoren

Endpunktzahl:
KW:
 Summe der QSO-Punkte mal Summe der Multiplikator-Punkte
UKW: Summe der Punkte = Kilometer
Logs:  Nur elektronisch
KW: ein Log für alle Bänder im Cabrillo-Format (analog WAG);
UKW Logs im EDI Format
Upload für KW- und UKW-Logs auf: https://www.dxhf.darc.de/cont_hub

SWL KW-Logs: an DF4ZL@darc.de; erlaubte Logformate Text, STF oder Cabrillo
Logs in anderen Formaten  (ADIF, JPG, PDF, XLS etc.) werden nicht akzeptiert.
SWL-Papier-Logs an P. Schimanski, Mainstr 122, 64546 Mörfelden-Walldorf

Einsendeschluss: 27.04.2020

Anfragen an: Referat Conteste; DF4ZL@darc.de

Auszeichnungen: Urkunden für alle Teilnehmer. Unter allen Teilnehmern werden 10 x 2 Eintrittskarten für den FUNK.TAG am 10. April 2021 und 15 T-Shirts verlost. Bitte gebt eure T-Shirt-Größe im Feld SOAPBOX: an. Z. Bsp.: SOAPBOX: 5XL. Nur Logs mit der Angabe der Größe nehmen an der Verlosung der T-Shirts teil.

Hinweise: Der Contest wurde in einer sehr kurzen Zeit kreiert. Für die Auswertung wird die uns vorliegende Software eingesetzt. Deswegen unsere Bitte: Benutzt zum Loggen auf KW das Programm, das Ihr auch für den WAG benutzt. Euer Programm wird beim Loggen die Punkte und Multiplikatoren nicht richtig anzeigen können, aber keine Angst, unsere Auswerter werden alle Ergebnisse richtig berechnen. Geheimtipp: viele QSOs und viele Multis führen zu einem besseren Ergebnis.

Auf UKW bitte das Programm benutzen, das ihr für alle DARC-UKW-Conteste benutzt. In der UKW-Klasse gibt es keine Änderungen.

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DM3ØRSV: Jetzt sind die Distrikte im Osten gefragt!

ma, 30/03/2020 - 11:37

DM3ØRSV ist QRV und hat schon tausende Verbindungen im Log. Das Sonderdiplom "30 Jahre RSV e.V." verlangt jedoch nicht nur drei Verbindungen mit DM3ØRSV auf verschiedenen Bändern. Stationen aus den Distrikten S, X, W, D, V und Y sind wertvolle Punktebringer. Verbindungen mit diesen Distrikten zählen jedoch nur dann, wenn sich die entsprechenden QSOs beider Stationen im DCL wiederfinden. Dies geschieht durch das Hochladen der Verbindungen durch beide beteiligten Stationen ins DCL oder über den Umweg Clublog bzw. eQSL. Die Diplombedingungen und Aktivitätszeiten finden sich unter www.70darc.club.

73 Ric, DL2VFR
Referent DX im DARC e.V.

 

 

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DF7ØDARC/DP7ØDARC: Über 50.000 QSOs

ma, 30/03/2020 - 11:26

In der vergangenen Woche haben die Distrikte M und Y die QSO-Zahlen von DF7ØDARC und DP7ØDARC über die 50.000er Marke gehoben. Ab heute sind die Distrikte H und B aktiv. Bisher wurden über 50 Sonderdiplome in "Mixed", fünf in CW und sechs in "Fone" ausgegeben. Der Diplomerwerb erfolgt über das DCL. Dazu ist es notwendig, sich im DCL zu registrieren und sein Log mit den Verbindungen, die man mit den Sonderstationen geführt hat, ins DCL zu laden. Nutzer von Clublog und eQSL können dort bestätigte Verbindungen ebenfalls ins DCL laden. Bei Fragen hilft das DCL-Wiki weiter. 

Ric, DL2VFR
Referent DX im DARC e.V.

 

 

 

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Peter „QRPeter“ Zenker, DL2FI, silent Key

ma, 30/03/2020 - 07:43

Der DARC hat von der traurigen Nachricht erfahren, dass sein langjähriges Mitglied Hans-Peter Zenker, DL2FI, am Abend des 28. März gestorben ist. Doch eigentlich hat ihn unter dem Namen „Hans-Peter“ kaum jemand angesprochen. Viel mehr hatte sich DL2FI als „QRPeter“ einen Namen gemacht. Anfang der 2000er Jahre entdeckte Peter die Sparte des Funkbetriebs mit kleiner Leistung – den QRP-Betrieb – für sich.

Es war seine Initiative, welche das „QRP project“ mitsamt dem QRP-Shop nach sich zog. So entwickelte sich „QRPeter“ zu einem Fachmann, der zu vielen Fragen des Amateurfunkbetriebs mit wenig Sendeleistung stets eine Antwort wusste. Innerhalb des QRP Projects sind viele Transceiver für diese Spielart im Amateurfunk entstanden, bei denen auch der Selbstbaugedanke eine große Rolle spielt. Doch auch im DARC e.V. war DL2FI engagiert: Vom 16. Januar 2002 bis zum 8. Dezember 2004 bekleidete er das Amt des Distriktsvorsitzenden von Berlin (D) und in der Folge vom 5. März 2007 bis zum 3. August 2009 war er OVV von Prenzlauer Berg 1 (D15). Besonders haben wir uns darüber gefreut, dass OM Peter noch am 28. Februar 2019 das Fachseminar „QRP – Spaß gewinnen oder Masochismus?“ in der DARC-Geschäftsstelle abhalten konnte. „In seiner direkten und unterhaltsamen Art flossen so viele Informationen, dass man kaum mitschreiben konnte“, erinnert sich Seminarteilnehmer Hermann Sorg, DK8SB, im Nachbericht in CQ DL 5/19, S. 72. Die letzten Jahre seines Lebens machte Peter seine schwere Krankheit zu schaffen, den Kampf hat er nun leider nach 56 Jahren DARC-Mitgliedschaft im Alter von 72 Jahren verloren. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und auch seinem Sohn Nik, DL7NIK, der sein Erbe des QRP-Gedankens weiterführt.

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Vorstandsmitglied Ernst Steinhauser, DL3GBE, hat Spaß an Digimodes

zo, 29/03/2020 - 11:06

Was macht ein Vorstandsmitglied des DARC e.V. in Zeiten der Corona-Pandemie? Sind die Vorstandstätigkeiten auch heruntergefahren? In unserer neuen Serie "Zeigt her Eure Shacks" beantwortet Ernst Steinhauser, DL3GBE, diese Fragen und gibt Einblicke in sein privates Shack. "Ich halte mich an die Vorgaben des Robert Koch-Institutes und bleibe, wenn es irgendwie möglich ist, zu Hause. Mein Arbeitgeber hat Schichtdienst eingeführt um die Kontakte im Büro zu minimieren. Meine Arbeitszeit wurde auf sieben Stunden täglich verringert", erklärt DL3GBE.

Sämtliche Termine der Vorstandstätigkeit wie Vorstandssitzungen, Tagungen und Einladungen sind gecancelt. Wir Vier im Vorstand weichen auf Telefonkonferenzen und Videochats aus, um wichtige Entscheidungen über diese Medien treffen zu können. Da der Terminkalender aller Vorstände nun ausgedünnt ist, kann ich mal wieder mein Funkgeräte so richtig in Betrieb nehmen und funken was das Zeug hält :-). Und es macht Spaß!

Meine bevorzugten Betriebsarten sind Digimodes, wie WSPR und Hell-Schreiber sowie FT8. Unser OV-Leben im P09 Ravensburg findet auf der OV-Frequenz statt und Videochat über HAMNET.

Euch allen wünsche ich in dieser schweren Zeit viel Lebensmut und bleibt gesund. vy73 Euer Ernst, DL3GBE".

Möchten auch Sie sich einmal an dieser und anderer Stelle in den DARC-Medien vorstellen? Wir freuen uns auf Ihre Einsendung, plus Foto „in action“ und einer Erklärung der Bild­rechte, an redaktion(at)darc.de.

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„Corona-Gesetz“ bestätigt Rechtsauffassung des DARC zur Absage von Mitgliederversammlungen

za, 28/03/2020 - 17:25

Die Rechtsauffassung zur Aussetzung von Mitgliederversammlungen, wie sie der DARC e.V. mit seiner Information für die Ortsverbände (OV-Info 2/20) empfohlen hat, wurde nun auch durch Paragraph 5, Artikel 2 des Gesetzes über Maßnahmen im Gesellschafts- Genossenschaft, Vereins , Stiftungs- und Wohnungseigentumsgesetz zur Bekämpfung der COVID-19 Pandemie“ („Corona-Gesetz“) für alle Vereine in Deutschland bestätigt. Darin werden Vereinen zudem zusätzliche Möglichkeiten zur Durchführung von Mitgliederversammlungen eingeräumt.

Sie könnten während der Corona-Krise grundsätzlich auch online und per schriftlicher Stimmabgabe (Beschlussfassung) im Vorfeld abgehalten werden. Das ist aber aus unterschiedlichen Gründen derzeit weder erforderlich noch sinnvoll. Der Vorstand des DARC e.V. erachtet es daher weiter als sinnvoll, Versammlungen momentan nicht auszurichten und im Herbst neu zu laden. Nähere Informationen im Einzelnen siehe nachfolgende PDF.

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Funkamateure helfen Universität bei Entwicklung eines kostengünstigen Beatmungsgeräts

vr, 27/03/2020 - 07:55

Der US-amerikanische Amateurfunkverband ARRL berichtet, dass sich aus der ganzen Welt freiwillige Funkamateure gemeldet haben, um Professor Sam Lampotang und sein Ingenieursteam an der Universität von Florida (USA) bei der raschen Entwicklung eines kostengünstigen Open-Source-Beatmungsgerätes für Patienten zu unterstützen. Laut der ARRL soll es das Ziel sein, dass nur allgemein verfügbare Komponenten wie PVC-Rohre und Rasensprinklerventile zum Einsatz kommen.

Die freiwilligen Funkamateure entwickeln eine auf Arduino basierende Steuerungssoftware, die die Atemfrequenz und andere Schlüsselparameter bei der Behandlung kritisch kranker Coronavirus-Opfer einstellen soll. Mehrere Freiwillige reagierten auf einen Hilferuf von Gordon Gibby, KX4Z, darunter der Software-Entwickler Jack Purdum, W8TEE, und der Hersteller des uBITX-Transceivers Ashhar Farhan, VU2ESE. Ärzte der Universität von Florida arbeiten nun daran, die kritischen rechtlichen Aspekte zu klären, da sich das Design der Verwirklichung nähert. Die Ventile des Beatmungsgeräts würden den komprimierten Sauerstofffluss in die Atemkreisläufe der Patienten unter Arduino-Steuerung genau zeitlich steuern, sodass Patienten mit „steifen“ Lungen, die von einer viralen Pneumonie betroffen sind, überleben könnten, bis ihr Körper die Infektion übersteht. Das Software-Designteam fügt auch einfache Bedienelemente hinzu, wie ein LCD-Display, Drehgeber zur Auswahl der Parameter und eine Watchdog-Sicherheitsfunktionen. Link zur Newsmeldung: http://www.arrl.org/news/radio-amateurs-team-up-to-help-university-design-low-cost-ventilator.

(Foto: ARRL)

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Aktuelle Notfall-Kommunikationsfrequenz auf QO-100

do, 26/03/2020 - 12:35

Wie AMSAT-DL-Präsident Peter Gülzow, DB2OS, informiert, werden auf dem QO-100 NB-Transponder zur Koordinierung potenzieller Notfallkommunikation insbesondere während der aktuellen Corona-Krise mit sofortiger Wirkung die folgende Frequenz als internationale Notfallfrequenz zugewiesen: Downlink: 10489,860 MHz; Uplink: 2400,360 MHz, SSB-Betrieb mit maximal 2,7 kHz Bandbreite. Alle Benutzer von QO-100 sind aufgefordert, diese Frequenz zu überwachen, aber halten Sie sie für den Notfallverkehr frei!

„In solch schwierigen Zeiten müssen wir alle als eine Welt zusammenstehen“, teilte DB2OS in seiner Nachricht abschließend mit.

 

 

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ESA-Einladung zum Space Talk

do, 26/03/2020 - 11:47

Am Donnerstag, dem 26. März, veranstaltet die ESA zusammen mit ihrem langjährigen Partner Asteroid Day den Online-Talk #SpaceConnectsUs – eine Chance, sich über Grenzen hinweg zu vernetzen und von Weltraumforschern, Künstlern und Wissenschaftlern zu hören, wie wir uns und unsere Umwelt im Kampf gegen eine globale Pandemie selbst verwalten können.

#SpaceConnectsUs ist eine Online-Veranstaltung, die am 26. März von 16:00-21:00 Uhr MEZ (15:00-20:00 Uhr GMT) auf ESA WebTV und ESA YouTube stattfindet, um allen, die sich aufgrund der Corona-Krise in sozialer Distanzierung oder in Isolation befinden, zu helfen, die Wissenschaft, unseren Heimatplaneten und unsere Träume vom Himmel über uns zu genießen. Das Programm wird Fernverbindungen mit Astronauten und Gästen aus der ganzen Welt anbieten. Die Moderatoren und Gäste werden mit Kindern, jungen Erwachsenen und ihren Familien und Freunden über ihre Erfahrungen und Techniken an begrenzten Orten, über die Lehren, die sie aus der Erforschung des Weltraums gezogen haben, über ihr Vertrauen in die Wissenschaft und ihre Inspirationsquellen sprechen. Das Programm läuft in fünf Sprachabschnitten:

  • ab 16:00 Uhr in Niederländisch,
  • gefolgt von Deutsch (17:00 Uhr MEZ),
  • Italienisch (18:00 Uhr MEZ),
  • Französisch (19:00 Uhr MEZ) und
  • Englisch (20:00 Uhr MEZ, 19:00 Uhr GMT).

Den Link finden Sie unter:

https://www.esa.int/Newsroom/Astronauts_to_offer_inspiration_during_isolation_in_SpaceConnectsUs

Darüber informiert Gaston Bertels, ON4WF. Die deutsche Übersetzung lieferte Ulfried Ueberschar, DJ6AN.

 

 

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IARU stellt sich auf COVID-19 ein

wo, 25/03/2020 - 15:30

Die Internationale Amateur-Radio-Union (IARU) hat darüber berichtet, wie sie angesichts der verschiedenen Beschränkungen, die zur Verlangsamung der Verbreitung des Virus bestehen, gegen die COVID-19-Pandemie vorgeht. So teilt die IARU mit, dass das Hauptquartier der Internationalen Fernmeldeunion ITU in Genf bis frühestens zum 17. April für Besucher gesperrt bleibt. Die ITU hat einige Sitzungen abgesagt, andere verschoben und andere in Online-Versammlungen umgewandelt. Die IARU-Vertreter passen ihre Pläne entsprechend an und folgen einem ähnlichen Muster.

Die für den 30. bis 31. Mai in Trinidad und Tobago geplanten Workshops zur Notfallkommunikation und Satellitenkommunikation in der IARU-Region 2 werden nun online abgehalten. Die IARU berichtet, dass das Interesse und die Anmeldungen seit der Ankündigung stark zugenommen haben. Diese Workshops werden auf Englisch abgehalten, aber es laufen Vorbereitungen für Workshops in Spanisch, die später stattfinden werden.

Die IARU-Region 3 hat ihr erstes Youngsters on the Air (YOTA)-Camp, das für Anfang Oktober in Rayong, Thailand, geplant war, abgesagt.

Der Welt-Amateurfunk-Tag ist der 18. April, an dem dieses Jahr der 95. Jahrestag der Gründung der IARU gefeiert wird. Die IARU führt aus, dass der Amateurfunk eine Möglichkeit biete, soziale Distanzierung zu praktizieren, aber gleichzeitig weltweit in Kontakt zu bleiben.

Die IARU-Region 1 – dazu gehören Europa, der Nahe Osten und Afrika – hat die Mitgliedsgesellschaften gebeten, ihre Position zu Abhaltung des Fielddays in den nächsten Monaten zu überdenken. „Fielddays bringen Funkamateure zusammen und stellen daher ein Umfeld dar, in dem eine soziale Distanzierung nur schwer zu erreichen ist“, sagte der Präsident der IARU-Region 1, Don Beattie, G3BJ. „Wir müssen erkennen, dass viele Funkamateure zu den älteren, risikoreicheren Altersgruppen gehören. Die IARU wird den CW-Fieldday der Region 1 im Juni nicht sponsern, überlässt es aber den nationalen Verbänden selbst zu entscheiden, ob ihre Fieldday-Veranstaltungen weitergeführt werden“, wird G3BJ zitiert. Beattie sagte, dass Wettbewerbe mit nur einem Operator „eine großartige Möglichkeit für diejenigen bleiben, die gezwungen sind, zu Hause zu bleiben, um die Magie des Amateurfunks zu genießen“. Darüber berichtet der amerikanische Amateurfunkverband ARRL auf seiner Webseite.

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Abgesagt: 17. IARU-Weltmeisterschaft in Schnelltelegrafie

di, 24/03/2020 - 14:51

Nun hat es auch die 17. Ausgabe der IARU-Weltmeisterschaft in High Speed Telegraphy, kurz HST, erwischt – sie wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Sie sollte vom 20. bis 24. August in Ulaanbaatar, Mongolei, stattfinden. Drüber berichtet nun Oliver, Z32TO, auf der IARU-Region-1-Webseite. Link zur Meldung: www.iaru-r1.org/2020/17th-iaru-hst-world-championship-2020/

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IARU-Region 1 CW Fieldday abgesagt

di, 24/03/2020 - 13:10

Das DARC-Referat Conteste hat bekanntgegeben, dass der IARU-Region 1 CW Fieldday am ersten Juniwochenende vom 6. bis 7. Juni aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht stattfindet. Nachdem sich Bund und Länder am vergangenen Sonntag, 22. März, im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus auf ein umfassendes Kontaktverbot geeinigt haben, hat sich das Referat zur Absage entschieden. Zuvor hatte die IARU-Region 1 mitgeteilt, den IARU Region 1 HF-CW Fieldday wegen der aktuellen Entwicklungen nicht zu sponsern.

IARU-Region-1-Präsident Don Beattie, G3BJ, teilte in einem Schreiben an die IARU-Mitgliedsverbände mit: „Regierungen auf der ganzen Welt raten zur ,sozialen Distanzierung‘, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und den Gesundheitsbehörden die Möglichkeit zu geben, die Pandemie einzudämmen. Fielddays bringen Funkamateure zusammen und stellen daher ein Umfeld dar, in dem diese soziale Distanzierung schwer zu erreichen ist. Wir müssen erkennen, dass viele Funkamateure zu den älteren Altersgruppen mit höherem Risiko gehören. Die IARU-Region 1 fordert daher die nationalen Gesellschaften auf, die Abhaltung von Fielddays und Contesten mit mehreren Op in den nächsten Monaten des Jahres 2020 zu überdenken.“ Inwieweit sich diese Absage auf die Clubmeisterschaft des DARC auswirkt ob es einen Ersatztermin gibt, wird das Referat Conteste in den nächsten Tagen entscheiden. Wir bitten um Verständnis und etwas Geduld.

 

 

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DM30RSV QRV!

di, 24/03/2020 - 10:44

Pünktlich zum 30. Jahrestag der Gründung des Radiosportverbandes (RSV) e.V. ist DM3ØRSV auf den Bändern aktiv. In dieser Woche wird das Sonderrufzeichen durch den Distrikt Thüringen (X) in die Luft gebracht. DM3ØRSV verschickt eine Sonder-QSL und führt den SDOK 30RSV. Die Bedingungen für das Sonderdiplom „30 Jahre Radiosportverband e.V.“ sind auf der Webseite des Referats DX veröffentlicht. Der direkte Link lautet www.70darc.club. Darüber informiert der DARC-Referent für DX, Ric, DL2VFR.

Beim RSV e.V. handelte es sich um den Radiosportverband der Deutschen Demokratischen Republik. Als erster frei gewählter Amateurfunkverband wurde dieser am 24. März 1990 gegründet. Zwar existierte er nur bis zum Zusammenschluss mit dem DARC im gleichen Jahr, doch dieser geschickte Schachzug bildete die Grundlage für die „Wiedervereinigung der Funkamateure“. DM3ØRSV will nun dem besonderen Jubiläum durch Aktivität im Zeitraum vom 24. März bis zum 2. Oktober gedenken.

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Tom Kamp, DF5JL, startet eine neue Serie in unseren Medien

ma, 23/03/2020 - 13:00

Mit einer neuen Serie auf dem Portal und in unseren Medien möchten wir einen Blick in die Shacks unserer Mitglieder und Ehrenamtlichen wagen und diese zu Wort kommen lassen. Den Anfang macht Tom Kamp, DF5JL, HF-Referent des DARC e.V.: "Amateurfunk bietet die Chance, trotz aller Beschränkungen des öffentlichen Lebens weiterhin Kontakte zu halten und auch neue zu knüpfen, und zwar über alle Grenzen hinweg."

 

Dabei spielt das Beobachten der Bänder für ihn eine besondere Rolle: "Nur wenn sich der Amateurfunk hinsichtlich des Frequenzbedarfs weiterhin gegen andere Interessen durchsetzen kann, werden wir den Raum zur Verfügung stellen können, den es braucht, um Zukunft wissenschaftlich zu denken, technisch zu planen und sozial zu gestalten. Das ist das Wesensmerkmal des Amateurfunks."

Tom, DF5JL, hat im Amateurfunk schon viel ausprobiert und musste letztlich feststellen: Conteste und das Abarbeiten von DXCC-Listen sind nicht sein Ding: „Ebenso nicht ‚599 TU‘-QSOs. Ich morse gerne mit kleinen Leistungen; experimentiere, vor allem in den digitalen Betriebsarten, bin aber auch gerne draußen – dann meist mit kleinem Gepäck und einer Sideswiper-Taste. Ich mag es einfach und unkompliziert – ein Stück Draht im Hof ist mir als Antenne lieber als eine wäschespinnenartige Konstruktion auf dem Dach: ‚Reduce to the max‘ – weniger ist mehr.“

Daher hat Tom auch all seine Geräte auf QRP-Leistung reduziert. Und er verzichtet auf elektronische Tasten: „Ich liebe eben die Herausforderung.“ Das Wichtigste aber ist ihm die Gemeinschaft. Sein Motto: „Wir. Sind. Amateurfunk.“

Möchten auch Sie sich einmal an dieser und anderer Stelle in den DARC-Medien vorstellen? Wir freuen uns auf Ihre Einsendung, plus Foto „in action“ und einer Erklärung der Bild­rechte, an redaktion(at)darc.de.
(Bild: Leonora Kamp)

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Der RSV funkt noch einmal

vr, 20/03/2020 - 19:02

Unter dieser Überschrift kann man in der neuen CQ-DL Informationen zum Jubiläumsfunkbetrieb der Sonderstation DM30RSV erhalten. Auch hier wird das Referat DX ein Sonderdiplom herausgeben, dessen Bedingungen zu Beginn der Funkaktivitäten am 24. März veröffentlicht werden. Einige Wochen Funkbetrieb sind den östlichen Distrikten vorbehalten und werden vom jeweiligen Distriktsvorstand verwaltet. In der übrigen Zeit (im Kalender mit "DX" bezeichnet) kann sich jedes DARC-Mitglied über DL2VFR für Funkbetrieb anmelden. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Viel Spaß beim funken unter oder mit DM30RSV wünscht
Ric, DL2VFR
Referent DX im DARC e.V.  

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Organisationskomitee der WRTC 2022 hält sich vorerst an den Zeitplan

vr, 20/03/2020 - 12:54

Das Organisationskomitee für die Radiosport-Weltmeisterschaft 2022 (WRTC 2022) bleibt angesichts der durch die Coronavirus-Pandemie verursachten Einschränkungen zumindest vorerst auf Kurs für die geplante Veranstaltung in Italien. „Wir verstehen, dass dies Reise- und Betriebspläne in einer Weise stört, die verschiedene Gebiete der Welt ungleichmäßig betrifft. Allerdings ist es für uns nicht realistisch, das Ausmaß und die Entwicklung der Auswirkungen der Pandemie vorherzusagen. Wir müssen abwarten und sehen, wie sich die Situation entwickelt“.

Das kündigte Carlo De Mari, IK1HJS, auf der Website des WRTC 2022 an. Die WRTC 2022 wird sich an die in den veröffentlichten Qualifikationsregeln festgelegten Qualifikationsveranstaltungen und den Zeitplan halten und prüft verschiedene Optionen. „Zu diesem Zeitpunkt sind noch keine Entscheidungen getroffen worden“, hieß es in der Ankündigung. Die WRTC 2022 soll im Juli 2022 in Bologna/Italien stattfinden. Darüber berichtet der amerikanische Amateurfunkverband ARRL auf seiner Webseite.

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QSL-Karten von DP0GVN gehen in Druck

do, 19/03/2020 - 11:29

Wie die AMSAT-DL mitteilt, geht die Sonderedition der DP0GVN-QSL-Karten für QO-100 in den Druck. „Ein besonderer Dank geht an Dominik, R4BE/DL5EBE, der seit fast 15 Jahren QSL-Manager für DP0GVN ist.“, schreiben die Satellitenfunker auf ihrer Webseite. Die QSL-Karten der Neumayer-III-Antarktisstation werden sowohl über das QSL-Büro des DARC e.V. als auch per Direktversand erhältlich sein (bitte Rückporto beilegen).

Das Gute zudem: QSL-Karten sind aller Wahrscheinlichkeit nach nicht als Trägermedium für Viren geeignet. Weitere Informationen hierzu bietet eine weitere Portalmeldung des heutigen Tages. Bedingt durch die derzeitige COVID-19-Situation sollten Sie jedoch mit Verzögerungen beim Versand rechnen.

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Andi Pohl, DD8IL, silent Key

do, 19/03/2020 - 08:36

Mit großer Bestürzung hat der DARC davon erfahren, dass sein Mitglied und darüber hinaus stellvertretender Distriktsvorsitzender von Baden (A), Andi Pohl, DD8IL, im Alter von nur 50 Jahren plötzlich und unerwartet am 17. März gestorben ist. Andi war bei der Firma WiMo im Bereich Antennenbau beschäftigt. Andi war ein Lichtblick als OM, immer aktiv und zu Späßen aufgelegt. Nachdem er nun mit Sack und Pack seinen Lebensmittelpunkt nach Philippsburg verlegt hatte und sein Hobby zum Beruf machen konnte (Antennenbau bei WiMo), trifft nun uns alle sein Ableben völlig überraschend.

Seit 2015 war DD8IL einer der beiden stellv. Distriktsvorsitzenden und seit 1991 im DARC; zuletzt im OV Wiesloch-Walldorf (A39). Auf Grund der Länge des Distriktes Baden (A) hatte Andi sich vornehmlich um den nördlichen Teil von „A“ gekümmert. Wir verlieren mit Andreas Pohl einen aktiven Funkamateur, mit dem zusammen es Spaß machte, sich zu unterhalten und zu fachsimpeln. Wir werden ihn vermissen, auf dem Band und in unserer Gemeinschaft. Unser Mitgefühl sprechen wir seiner Familie aus. Andi, danke, dass wir eine Zeitlang mit Dir zusammen sein konnten. Wir werden Dich in guter Erinnerung behalten. Für den Amateurrat des DARC e.V., Heinz Mölleken, DL3AH.

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QSL-Karten als Überträger? Offenbar sehr unwahrscheinlich …

do, 19/03/2020 - 08:01

QSL-Karten sind aller Wahrscheinlichkeit nach nicht als Trägermedium für Viren geeignet. Entsprechende Anfragen erreichten kürzlich die DARC-Geschäftsstelle. Zwar erhebt dieser Artikel keinen wissenschaftlich-belastbaren Anspruch, aber eine sehr ähnliche Frage wurde kürzlich der Wissenschaftsredaktion von Spiegel-Online gestellt. Hier ging es um die Frage, ob Bargeld als Träger für das aktuelle Corona-Virus infrage käme. In der Online-Meldung verwies man auf eine Pressekonferenz der Bundesbank. Die Bundesbank gab in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt Entwarnung.

„Das Virus gelangt per Speicheltröpfchen von Mensch zu Mensch, und um sich beim nächsten Wirt tatsächlich einnisten und vermehren zu können, muss es dort auf die Schleimhäute gelangen, am besten die im Rachen“, wird René Gottschalk vom Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt zitiert. Weiter heißt es in der Meldung auf Spiegel-Online: „Würde man Geldscheine oder Münzen eingehend untersuchen, fände man mit Sicherheit immer wieder mal Spuren des Virus. Aber dass sie von dort den Weg zur nächsten Schleimhaut finden, ist extrem unwahrscheinlich. (…) Abgesehen davon sind die Überlebensbedingungen auf Scheinen für Coronaviren schlecht -- das gelte noch einmal mehr für die Metalloberfläche von Münzen. Auch der Virologe Christian Drosten erklärte kürzlich, dafür würden die Coronaviren viel zu schnell eintrocknen.“ In diesem Zusammenhang sei nochmals auf die Empfehlung verwiesen, sich gründlich die Hände zu waschen. Link zur Meldung: https://www.spiegel.de/wirtschaft/coronavirus-kann-man-sich-an-bargeld-anstecken-a-26959d42-9d18-4841-9615-43fdb53562d2

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