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Lineartransponder von JO-97 aktiv

wo, 12/05/2021 - 12:39

Am 1. Mai meldete PV8DX, dass die Telemetrie-Bake von JO-97 (JY1-SAT) um 12:57 UTC während eines Überflugs über Brasilien aufhörte zu senden. Nach ein paar Tagen der Stille wurde der U/V-Lineartransponder am Morgen des 4. Mai über Europa als aktiv gemeldet. Die Telemetrie-Bake bleibt inaktiv. Der invertierende Linear-Transponder von JO-97 hat einen Uplink von 435,100 bis 435,120 MHz und einen Downlink von 145,855 bis 145,875 MHz.

Der Transponder ist seit dem 4. Mai sowohl in der Eklipse als auch im Sonnenlicht aktiv. W2RTV beobachtete Frequenzsprünge, während der Satellit offenbar in der Phase der Eklipse neu startete. JO-97 ist ein Projekt der Crown Prince Foundation of Jordan und wurde im Rahmen der SSO-A-Mission von Spaceflight an Bord einer SpaceX Falcon 9 am 3. Dezember 2018 gestartet und enthält einen AMSAT-UK/NL FUNcube-Lineartransponder sowie Telemetrie-Bake, die auch gespeicherte digitale SSDV-Bilder übertragen kann. Quelle: AMSAT News Service

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Umfrage für die IARU: Jetzt mitmachen bis zum 23. Mai!

di, 11/05/2021 - 08:49

Am 3. Mai ist die Umfrage für die IARU auf der DARC-Webseite gestartet. Bisher haben sich 250 Personen an der Aktion beteiligt und Fragen zu Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken im Bereich des Amateurfunks in Deutschland beantwortet. Dafür ein herzliches Dankeschön. Um die IARU in ihrem Anliegen zu unterstützen, ist es wichtig, dass möglichst viele an der Befragung teilnehmen. Das vorbereitete Formular finden Sie unter www.darc.de/der-club/vo-ar/vorstand/iaru-umfrage/. Bitte nehmen Sie sich 5 bis 10 Minuten Zeit, um Ihre Meinung mitzuteilen.

 

Ziel der Umfrage ist es herauszufinden, wie man neue Funkamateure gewinnen kann bzw. welche Vorgehensweisen die IARU und ihre Mitgliedsverbände einleiten können, um eben dieses Ziel besser zu erreichen. Die Umfrage endet am Sonntag, dem 23. Mai.

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Erneut befristeter 60-m-Band-Betrieb in Neuseeland

di, 11/05/2021 - 06:30

Nach dem Ende der Freigabe von zwei Frequenzen im 60-m-Band für neuseeländische Funkamateure im Jahr 2020 ist dem Amateurfunkverband NZART in Verhandlungen mit der Regulierungsbehörde RSM ein Teilerfolg gelungen: Neuseeländischen Funkamateuren ist der befristete Betrieb im 60-m-Band gemäß WRC-15-Zuweisung erlaubt. Die maximal zulässige Leistung beträgt 15 W EIRP (effektive isotrope Strahlungsleistung).

Wie beim ausgelaufenen 60-m-Versuch müssen alle Interessierten eine neue Sublizenz zu ihrer bestehenden Genehmigung beantragen. Die Sublizenz gilt für einen Zeitraum von zwölf Monaten, um der Regulierungsbehörde RSM die Möglichkeit zu geben, zu prüfen, ob es Probleme mit Interferenzen gibt. Wenn dies nicht der Fall ist, wird die NZART mit der RSM erneut verhandeln, um eine endgültige Zuweisung des 60-m-Bandes zu erreichen. Funkamateure in Neuseeland hatten seit dem 24. Oktober 2020 keinen Zugang mehr zum 60-m-Band. Der New Zealand Association of Radio Transmitters (NZART) war durch die neuseeländischen Verteidigungskräfte (NZDF) mitgeteilt worden, dass diese nicht bereit seien, eine weitere Verlängerung der 5-MHz-Versuchszuweisung zu genehmigen. Den neuseeländischen Funkamateuren war es bis dahin erlaubt, zwei Frequenzen im Band – 5353,0 kHz und 5362,0 kHz – als Teil eines „Versuchs“ zu nutzen. Wie in weiten Teilen der Welt sind in Neuseeland staatliche Stellen und das Militär die primären Nutzer des 5-MHz-Bandes. Das Band dient ihnen zur taktischen Kommunikation innerhalb des Landes als auch zur Unterstützung der neuseeländischen Streitkräfte in Übersee. Darüber berichtet Tom Kamp, DF5JL.

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Bisher stärkster Flareausbruch im Zyklus 25

ma, 10/05/2021 - 07:12

Am Abend des 7. Mai schlug das Herz der Sonnenbeobachter weltweit höher: Die neue aktive Region 2822 hatte kurz nach 19 Uhr UTC einen Flare der Stärke M3.9 ausgelöst, den bisher stärksten im Sonnenzyklus 25. Ein Puls aus Ultraviolett- und Röntgenstrahlung verursachte einen Radio-Blackout über Nordamerika und Teilen der Karibik. Betroffen waren das 20-m-Band und die Bänder darunter.

Gleichzeitig produzierte die Sonne einen starken Kurzwellen-Radio-Burst, den der US-amerikanische Astronom Thomas Ashcraft mit Hilfe seines Radioteleskops im ländlichen New Mexico oberhalb des 15-m-Amateurfunkbandes aufzeichnen konnte: https://is.gd/xjxR36 (mp3). Diese natürlichen Aussendungen werden durch Schockwellen verursacht, die in der Folge der Explosion durch die Sonnenatmosphäre schwappen. Darüber berichtet Tom Kamp, DF5JL.

(Bild: David Hathaway, NASA, Marshall Space Flight Center)

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Contest-Betrieb auf QO-100 ist möglich

vr, 07/05/2021 - 11:29

Schon zum 4. April hatte die AMSAT-DL auf dem Schmalband-Transponder vom geostationären Satelliten QO-100 ein Segment im oberen Mixed-Mode-Bereich für Contestbetrieb freigegeben. Der aktualisierte Bandplan weist dafür den Uplinkbereich von 2400,370 bis 2400,490 MHz und den Downlinkbereich von 10 489,870 bis 10 489,990 MHz aus. Die üblichen Richtlinien für den Schmalband-Transponder gelten weiterhin, das bedeutet man sendet nur mit so viel Leistung wie nötig und die maximale Bandbreite beträgt 2,7 kHz.

Die offizielle Ausweisung des Contestbereichs gleicht einem Novum vor dem Hintergrund, dass bisher das ungeschriebene Gesetz bestand, keine Conteste über Satelliten abzuhalten. Das hat vor allem technische Gründe in Sachen geringer Bandbreite, kleine Batte­rien und leistungsschwacher Solarzellen. QO-100 bietet dagegen ausreichend technische Ressourcen. Einen ausführlichen Artikel zum Thema von Peter Gülzow, DB2OS, finden die Leser des AMSAT-DL-Journals im nächsten Heft und auch auf der Webseite der AMSAT-DL unter https://amsat-dl.org/kontestbereich-auf-qo-100-freigegeben/.

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Aktuelle Conteste auf den Amateurfunkbändern

do, 06/05/2021 - 11:31

Wie an vielen Wochenenden, so ist auch am kommenden und darauffolgenden Wochenende so einiges los auf den Amateurfunkfrequenzen. Nachfolgend finden Sie die Termine der anstehenden Conteste. Die Ausschreibungen finden Sie auf der Webseite des Contest-Referates unter www.darc.de/der-club/referate/referat-conteste sowie mittels der Contesttermin-Tabelle in der CQ DL 5/21 auf S. 70.

8. Mai: DIG-QSO-Party UKW, Aktivitätswettbewerb Franken und Rheinland-Pfalz-Aktivitätsabend
8. bis 9. Mai: CQ-M DX Contest und Alessandro Volta RTTY Contest
9. Mai: Aktivitätswettbewerb Franken
13. Mai: QRP-Minimal-Art Session
15. Mai: UN DX Contest und Hessen Contest
15. bis 16. Mai: King of Spain Contest
16. Mai: Hessen Contest

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Versand der Beitragsbescheide für Beitragsjahre 2017/ 2018 an Funkamateure

wo, 05/05/2021 - 13:59

Die Bundesnetzagentur wird in den nächsten Wochen damit beginnen, Beitragsbescheide nach der Frequenzschutzbeitragsverordnung an die Inhaber von Frequenzzuteilungen zu versenden. Hierzu gehören auch ca. 62000 Funkamateure, die für das ihnen zugeteilte Rufzeichen einen Beitragsbescheid erhalten.

Über die jährlichen Frequenzschutzbeiträge werden Aufgaben und Leistungen finanziert, die die Bundesnetzagentur auf Grund gesetzlicher Regelungen wahrnimmt. Die jährlichen Beiträge werden nach den bei der Bundesnetzagentur je Funkdienst entstandenen Kosten für jedes Jahr rückwirkend bestimmt. Die nach der Frequenzschutzbeitragsverordnung zu zahlenden Beiträge sind aktuell bis zum Jahr 2018 ausgewiesen.

Frequenzschutzbeiträge 2017/ 2018:
- Die Beitragsbescheide beziehen sich auf die Beitragsjahre 2017/2018.
- Die Beitragshöhe für Funkamateure beträgt insgesamt 34,52 €.
- Maßgeblich für die Beitragserhebung ist die Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst und die damit verbundene Zuteilung eines personengebundenen Rufzeichens 2017/2018.
- Eine Betragserhebung erfolgt unabhängig davon, ob tatsächlich eine Amateurfunkstelle vorhanden war, errichtet oder betrieben wurde.
- Eine Betragserhebung erfolgt ebenfalls für Funkamateure, die im Ausland leben aber noch eine deutsche Rufzeichenzuteilung besitzen.
- Im Falle einer Kündigung in den Beitragsjahren 2017/2018 werden Beiträge anteilig erhoben.
- Beiträge sind auch dann zu zahlen, wenn während des Bescheidzeitraums oder daran anschließend auf die Rufzeichenzuteilung verzichtet wurde.
- Beiträge werden bis zum Wirksamwerden eines Verzichtes auf Rufzeichenzuteilung erhoben.
- Für Sonderrufzeichen werden keine Beiträge erhoben.
- Die Beiträge für die Beitragsjahre 2017/2018 sind nicht verjährt. Die Festsetzungsfrist beträgt vier Jahre. Sie beginnt am 1. Januar des dem Beitragsjahr folgenden Jahres, sie endet für die Beitragsjahre 2017/ 2018 am 31.12.2021.
- Der Frequenzschutzbeitrag wird – auch bei Vorliegen einer Einzugsermächtigung – nicht abgebucht. Die Bundesnetzagentur macht vom SEPA-Lastschriftverfahren keinen Gebrauch.
- Der Betrag ist bei Fälligkeit vom Beitragspflichtigen zu Gunsten der Bundeskasse zu überweisen.
- Die Bankverbindung der Bundesnetzagentur hat sich geändert. Fällige Beiträge sind auf das Konto der Bundeskasse Weiden bei der Deutschen Bundesbank - Filiale Regensburg, IBAN DE08 7500 0000 0075 001007, BIC MARKDEF 1750 zu überweisen.

Weitere Informationen zu Frequenzschutzbeiträgen sind auf der Webseite der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Grundlagen/Gebuehren/start.html veröffentlicht.
(Quelle: Pressemitteilung der Bundesnetzagentur)

Soweit die Pressemitteilung der Bundesnetzagentur. Lesen Sie dazu auch die DARC-Vorstandsinformation vom 7. April unter https://www.darc.de/nachrichten/vorstandsinformationen/.

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22. Europatag der Schulstationen am 5. Mai

di, 04/05/2021 - 21:25

Anlässlich der Gründung des Europarats wird jedes Jahr am 5. Mai der Europatag gefeiert. Auch unter Funkamateuren findet das Datum Beachtung. Auf Initative des Arbeitskreises Amateurfunk und Telekommunikation in der Schule (AATiS) findet zum 22. Mal der „Europatag der Schulstationen“ statt, bei dem Schüler und andere Interessierte an den Amateurfunk herangeführt werden sollen.

Unter Aufsicht erfahrener Funkamateure haben Schüler so die Möglichkeit, erste Erfahrungen mit dem Amateurfunk zu sammeln. Auch wenn es in diesem Jahr erneut schwierig sein wird, an den Schulen selbst Funkbetrieb mit den Schülern zu organisieren, so gibt es immer noch Ausweichmöglichkeiten zu Hause und an Clubstationen.

Funkamateure sind herzlich dazu aufgerufen, Kontaktversuche mit Schulstationen zu starten. Die Frequenzen hierfür sind 3.770, 7.170 und 14,270 Mhz ±QRM. 

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OV-Info Nr. 4 wurde verschickt

di, 04/05/2021 - 15:03

Die OV-Info mit wichtigen Nachrichten für die Mitglieder wurde an die Vorsitzenden der knapp 1000 DARC-Ortsverbände versandt. Die Ausgabe 4/21 informiert über die Umfrage für die IARU. Weitere Themen sind die HAM RADIO World und die kommenden Online-Vorträge unter TREFF.DARC.DE.

Auf Wunsch unserer Mitglieder erscheint die OV-Info ab sofort auch als druckfreundliche Version. Interessierte Mitglieder können die OV-Info im geschützten Bereich im Internet unter: www.darc.de/nachrichten/information-fuer-ortsverbaende herunterladen. Neben der aktuellen Ausgabe finden Sie dort auch das Archiv der OV-Info mit interessanten Meldungen aus der Geschäftsstelle. Des Weiteren haben Mitglieder dort die Möglichkeit, die OV-Info zu abonnieren.

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HAM RADIO World – virtuelle Amateurfunkmesse mit Livecharakter

di, 04/05/2021 - 10:30

Vom 25. bis 27. Juni findet die zweite Online-Ausgabe der HAM RADIO statt. In diesem Jahr ist der Name Programm: Die HAM RADIO World eröffnet eine völlig neue virtuelle Welt in 2D und besticht durch ihren einzigartigen Livecharakter. Die Messegesellschaft Friedrichshafen und der DARC e.V. arbeiten derzeit intensiv an der Gestaltung des Messeprogramms. Wer sich einen ersten Eindruck von der virtuellen Welt in 2D machen möchte, wird fündig unter: www.youtube.com/watch.

Weitere Informationen sind unter: https://www.darc.de/nachrichten/veranstaltungen/#c9487 zu finden.

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WIA: Mehr Amateurfunk-Spektrum im Bereich 3–12 MHz benötigt

di, 04/05/2021 - 08:41

Das WIA Spectrum Strategy Committee (The Wireless Institute of Australia, strategisches Frequenzmanagement) sieht mehr Bedarf an Frequenzen für den Amateurfunkdienst im Bereich 3 bis 12 MHz. Das WIA begründet dies u.a. mit einer weltweit gestiegenen Nachfrage nach Kurzwellenfrequenzen, insbesondere seit dem Beginn der COVID-Pandemie. In Zeiten erhöhter ionosphärischer Ausbreitung sei die Überlastung (insbesondere im 7-MHz-Band) sowohl durch legitime als auch durch unerlaubte, illegale Übertragungen oft gravierend.

Darüber hinaus hätten erhöhte Spannungen auf der ganzen Welt den Einsatz von Hochleistungs-HF-Radarsystemen verstärkt, die häufig den Amateurfunkverkehr in weiten Teilen des Kurzwellenspektrums, insbesondere in den unteren Frequenzbändern, störten. Eine Erweiterung des Frequenzzugangs im Bereich von 3 bis 10 MHz sieht das WIA als entscheidend an, um dem Amateurfunkdienst eine ausreichende Frequenzflexibilität zu ermöglichen, sodass die Kommunikation auch dann aufrechterhalten werden kann, wenn große Teile des Spektrums durch internationale radargestützte Eindringlinge gestört würden. Das vollständige Dokument der WIA kann hier herunterladen werden: https://www.wia.org.au/newsevents/news/2021/20210428-1/. (Quelle: Tom Kamp, DF5JL)

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Amateurfunk: Umfrage zu Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken

ma, 03/05/2021 - 14:12

Was sind Ihrer Meinung nach die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken im Bereich des Amateurfunks in Deutschland? Mit Ihren Antworten auf diese Fragen will die IARU herausfinden, wie man neue Funkamateure gewinnen kann bzw. welche Vorgehensweisen die IARU und ihre Mitgliedsverbände einleiten können, um eben dieses Ziel besser zu erreichen. Dazu hat der DARC e.V. eine Umfrage auf seiner Webseite erstellt.

Wir freuen uns über möglichst viele Antworten auf die Fragen im vorbereiteten Formular unter https://www.darc.de/der-club/vo-ar/vorstand/iaru-umfrage/. Die Umfrage endet am Sonntag, dem 23. Mai 2021.

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Online-Ausbildungskurs sprengt alle Erwartungen

ma, 03/05/2021 - 12:04

Am Donnerstag, dem 29. April startete als bundesweites Angebot des DARC ein neuer Online-Kurs, der bis November auf die Amateurfunkprüfungen E und A der Bundesnetzagentur vorbereiten will. Es gab vorher keinen Anmeldungsprozess, das Prinzip ist schlicht „wer kommt, der kommt“, es war also vorher unbekannt, wie viele kommen würden. Die tatsächliche Personenzahl sprengte dann alle Erwartungen: 213 Personen versammelten sich im virtuellen Kursraum von treff.darc.de.

Leider sprengte diese Zahl auch die Kapazität unseres Servers: Trotz aller Bemühungen, Bandbreite zu sparen, brach die erste Kurssitzung etwa zehn Minuten vor dem geplanten Ende etwas abrupt ab. Es gibt aber inzwischen einen Plan, eine Wiederholung bei der nächsten Sitzung zu verhindern. Trotz dieses technischen Problems war der Kursstart ein voller Erfolg: Eine kleine, engagierte Gruppe von Lehrkräften und eine große, nicht weniger engagierte Gruppe von Lernenden sind zusammengekommen, und nach bisherigen Rückmeldungen sind beide Seiten sehr zufrieden mit der jeweils anderen. Wer sich zutraut, den schon behandelten Stoff selbstständig nachzuarbeiten, kann auch jetzt noch einsteigen. Nähere Informationen finden sich auf der Webseite https://www.delta25.de/2021-EA/ des Kurses. Darüber berichtet Andreas Krüger, DJ3EI.

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Vorhabenplan und Amateurfunkprüfungen in Pandemiezeiten

vr, 30/04/2021 - 13:08

Am 30. April sind zwei Vorstandsinformationen auf der DARC-Webseite erschienen. In der ersten gibt der Vorstand die Antwort der Bundesnetzagentur auf die DARC-Stellungnahme zum Entwurf des Vorhabenplans der BNetzA für das Jahr 2021 zur Kenntnis.

Inhaltlich geht die BNetzA hier auf Themen zum Verbraucherschutz, Frequenzregulierung, Digitalisierung der Amateurfunkverwaltung und Novellierung der Amateurfunkverordnung, Normierung im Bereich der elektromagnetischen Verträglichkeit sowie den Einsatz des Prüf- und Messdienstes bei der Störungsbearbeitung ein. Hinsichtlich der Überarbeitung der Amateurfunkverordnung (AFuV) nach 15 Jahren signalisiert die Behörde, dass sie die Anregungen des RTA aufgreifen und die Möglichkeiten des Amateurfunks erweitern will.

Die zweite Vorstandsinformation hat das Thema Amateurfunkprüfungen in Pandemiezeiten zum Ziel. Das Referat 225 der BNetzA hatte die zuvor gemachten Vorschläge des Runden Tisches Amateurfunk (RTA) bzw. DARC für gut befunden. Allerdings wurden wohl in letzter Sekunde vom „Planungsstab C“ der BNetzA Prüfungen für Amateurfunkzeugnisse abgelehnt. Aus diesem Grund hat der RTA nun das beigefügte Schreiben in der Vorstandsinformation an den Präsidenten der BNetzA, Herrn Jochen Homann gesandt. Der RTA drückt darin auch seine Besorgnis aus, dass die Behörde offenbar Prüfungen zum Erwerb von Flugfunkzeugnissen, u.a. im privaten Bereich, ab sofort wieder aufnehmen will. Beide Vorstandsinformationen lesen Sie auf der DARC-Webseite (vorheriger Login als Mitglied erforderlich) unter https://www.darc.de/nachrichten/vorstandsinformationen/.

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Jüngste Aktivitäten zu Koexistenzstudien im 23-cm-Band

vr, 30/04/2021 - 08:06

Die IARU vertritt weiterhin die Interessen der Funkamateure in den Diskussionen über die Koexistenz der Galileo/GLONASS-Satellitennavigationsdienste im 23-cm-Band in den CEPT-Projektteams. Das jüngste Treffen des CEPT SE40 Projektteams fand vom 24. bis 26. März statt und die IARU-Region 1 wurde von Barry Lewis, G4SJH (Region 1 SRLC chair) vertreten. Bei diesem Treffen wurden die ersten Koexistenzberechnungen von einer CEPT-Verwaltung vorgestellt, basierend auf einigen anfänglichen Annahmen über den Betrieb des Amateurfunkdienstes.

Die IARU arbeitet weiter mit den Regulierungsbehörden zusammen, um die Details dieser Annahmen zu verfeinern und sie und die Berechnungen repräsentativer für die typischen Eigenschaften von Amateurfunkstationen und die Bandnutzung zu machen. Diese ersten Berechnungen werden nur als Ausgangspunkt betrachtet. Die Versammlung war sich einig, dass weitere Arbeiten notwendig sind, um die Berechnungen zu einer umfassenderen Studie zu entwickeln.

Messkampagnen haben gezeigt, dass das Potenzial für eine Koexistenz sehr stark von der Frequenz der Amateurfunksendungen im 23-cm-Band in Bezug auf die Empfängerbandbreite des

Radionavigation Satellite Service (RNSS) abhängt. Dieser Aspekt muss noch genauer betrachtet werden, sobald die ersten Szenarien und Berechnungen abgestimmt sind.

Darüber hinaus hat die IARU weiterhin Fragen zu den von den RNSS-Empfängern geforderten Schutzkriterien und insbesondere dazu, wie sie sich auf das Betriebs- und Dienstleistungsverhalten von RNSS beziehen. Die IARU hat dafür gesorgt, dass die in der CEPT verwendeten Informationen über Funkamateure und Amateurfunkdienste mit denen übereinstimmen, die bei den parallelen Arbeiten in der ITU-R in Bezug auf WRC-23 AI 9.1b verwendet werden. (Im Funksektor, kurz ITU-R, werden technische Entwicklungen rund um die Funktechnologie diskutiert, Berichte erstellt und Empfehlungen an die Verwaltungen ausgesprochen.)

(Quelle: Übersetzung aus https://www.iaru-r1.org/2021/recent-activity-on-the-23cm-band-rnss-coexistence-studies/)

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YOTA-online-Veranstaltung #12: „Das Ende … aber auch ein neuer Anfang!“

do, 29/04/2021 - 07:32

Die nächste YOTA-online-Veranstaltung findet am 29. April um 18:00 UTC (20 Uhr Lokalzeit) unter dem Motto „Das Ende … aber auch ein neuer Anfang!“ statt. Dieses Mal gibt das Team einen Einblick in die vergangenen YOTA-Online-Sitzungen und wird etwas zu künftigen Plänen zu YOTA Online und anderen Projekten erzählen. Auch die aktuelle Pandemie mit ihren Auswirkungen, aber auch mit den daraus gewonnenen Möglichkeiten wird ein Thema sein. Daneben wird es eine besondere Verlosung geben unter all denjenigen, die ein Live-Rätsel lösen können.

Die Veranstaltung wird live auf den YouTube-, Facebook- und Twitch-Kanälen gestreamt: Youtube: https://www.youtube.com/hamyota, Twitch: https://www.twitch.tv/hamyota, Facebook: https://www.facebook.com/hamyota. Was ist YOTA Online? Die Youth Working Group der IARU-Region 1 hat ein neues Programm namens YOTA Online geschaffen. In diesen monatlichen Versammlungen wird versucht, das YOTA-Gefühl an die Online-Gemeinschaft zu vermitteln, sowie zu zeigen, dass es im Amateurfunk immer noch Jugendliche gibt. Ein YOTA-Team aus aktiven Jugendlichen wird verschiedene Themen präsentieren und Fragen aus der Community beantworten. Es wird auch einen Teil geben, in dem ehemalige YOTA-Veranstalter ihre Highlights vorstellen werden, und auch anderen Teilnehmern die Möglichkeit geben, ihre Geschichten zu teilen. Diese Veranstaltungen sind ebenfalls für diejenigen interessant, die mehr über die Organisation einer solchen Amateurfunk-Veranstaltung für Jugendliche zu lernen. Dazu gehört auch eine Frage-Antwort-Runde mit den Präsentierenden. Am Ende gibt es noch eine Preisziehung mitsamt einem Rätsel für alle Teilnehmer geben.

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Theresa Thoma, DC1TH, im Interview auf RADIO DARC

wo, 28/04/2021 - 06:37

Für die kommende Sendung von RADIO DARC haben die Redakteure eine spannende Gesprächspartnerin gewinnen können. Zu hören ist ein exklusives Interview mit Theresa Thoma, DC1TH. Die IT-Expertin stammt aus Fürstenfeldbruck (C28) und arbeitet derzeit für mehr als ein Jahr auf der Forschungs-Station Neumayer-III in der Antarktis.

Theresa geht unter anderem darauf ein, was sie beruflich den ganzen Tag so tut, wie sie die Antennen für die WSPR-Baken erneuert hat, einen neuen Balun installiert und auch was es auf der Station zu Essen gibt. Dazu erfährt der Hörer spannende Infos vom EDEN Gewächshaus, wo man in der Eiseskälte mehr als 200 kg Salat angebaut hat – als Vorbereitung für eine Marsmission. „Sendezeit wie immer, 2. Mai 2021 um 11 Uhr MESZ auf 6070 kHz mit 100 kW“, informiert der Chefredakteur von RADIO DARC, Rainer Englert, DF2NU.

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Wartungsarbeiten an der DARC-Webseite

di, 27/04/2021 - 16:44

Die Wartungsarbeiten sind größtenteils abgeschlossen. Der Mitgliederlogin stand bereits gestern Nachmittag wieder zur Verfügung. Nun konnte auch der Login zum Typo3-CMS-Zugang für die Onlineredakteure der DARC-Webseiten wieder freigegeben werden.

 

Somit sind ab sofort wieder inhaltliche Änderungen an den Webseiten möglich.

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Wichtige Info zum UKW-Contest Mai

di, 27/04/2021 - 15:43

Nachdem die bundesweite Ausgangssperre in Kraft getreten ist, hat das Referat Conteste nach einer Abstimmung beschlossen, dass der UKW Contest Mai nicht für die CM* und ebenso nicht für den UKW-Pokal zählt. D.h. der Contest findet in allen Klassen (Single- und Multi-OP) statt und Portabelaktivierungen sind ebenfalls zulässig. Die Ergebnisse zählen jedoch nicht für die beiden Wettbewerbe.

Wir halten bei den zur Zeit geltenden Beschränkungen eine Chancengleichheit für alle Teilnehmer für nicht gegeben. Bei allen Aktivitäten bitten wir um strikte Beachtung aller regionalen und bundesweiten Regelungen und Beschränkungen. 

Paul Schimanski, DF4ZL, Referent Conteste

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WRTC auf 2023 verschoben

ma, 26/04/2021 - 07:45

Die World Radiosport Team Championship (WRTC), die im Jahr 2022 in Italien stattfinden soll, ist nun auf das Jahr 2023 verschoben. Auf der Webseite www.wrtc2022.it informiert Carlo, IK1HJS, Präsident desWRTC 2022 Organisationskomitees wie folgt: Auf der Verbandsversammlung der WRTC 2022 am 23. April haben die Versammlung und das Organisationskomitee nach vorheriger Beratung mit dem WRTC-Sanktionskomitee beschlossen, die WRTC 2022 um ein Jahr auf 2023 zu verschieben.

Am Qualifikationsverfahren sowie an der Gesamtstruktur der Veranstaltung und des Organisationskomitees haben sich keine Änderungen ergeben. Ein detaillierter Bericht über den Stand der Qualifikation wird zu einem späteren Zeitpunkt erstellt und veröffentlicht. In Anbetracht der weltweiten Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit durch die Covid-19-Pandemie glauben wir, dass unsere Entscheidung vernünftig ist. Wir haben viele Mitteilungen von Mitbewerbern und Freunden der WRTC erhalten und nehmen diese sehr ernst. Es wird weitere Ankündigungen bezüglich WRTC geben, sobald neue Vereinbarungen getroffen worden sind. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihr Engagement bei der Unterstützung unseres Abenteuers!

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