
Prévisions de l’Activité Solaire : Infos du SIDC-ON-RWC
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Bienvenue au « Solar Influences Analysis Data9 Center » (SIDC), qui est le département solaire de recherche en physique de l’Observatoire Royal de Belgique .
Le SIDC comprend le Centre mondial de données pour l’indice d’activité solaire et le Centre d’alerte ISES de la Région de Bruxelles pour les prévisions météorologie spatiale.
Prévisions de l’Activité Solaire :Infos du SIDC-ON-RWC BELGIUM
BULLETIN SOLAIRE SIDC Le 26 Juin 2026
Rapport d’activité solaire Régions actives solaires et éruptionsL’activité des éruptions solaires est restée faible au cours des dernières 24 heures, avec uniquement des éruptions de classe C observées. La plus importante a été une éruption de classe C6.6 (SIDC Flare 8020), qui a atteint son maximum le 25 juin à 15:03 UTC. Elle a été produite par le groupe de taches solaires SIDC 886 (NOAA Active Region 4478).
Un total de 7 groupes de taches solaires numérotés a été identifié sur le disque solaire au cours des dernières 24 heures. Le groupe de taches solaires SIDC 886 (NOAA Active Region 4478), actuellement situé en S06E59, présente une configuration magnétique de type Beta-Gamma-Delta et est responsable de la majorité des éruptions observées durant cette période.
L’activité des éruptions solaires devrait être élevée au cours des prochaines 24 heures, avec une forte probabilité d’éruptions de classe M et une possibilité d’éruptions de classe X.
Éjections de masse coronaleAucune nouvelle éjection de masse coronale (CME) dirigée vers la Terre n’a été détectée dans les images coronographiques disponibles.
Vent solaireLa Terre reste sous l’influence de flux rapides de vent solaire (HSS) provenant des trous coronaux successifs ayant traversé le méridien central entre le 22 et le 25 juin. La vitesse du vent solaire a varié entre 650 km/s et 700 km/s.
Le champ magnétique interplanétaire est resté proche de 6 nT, avec une composante Bz atteignant une valeur minimale de -6 nT. Des conditions similaires du vent solaire sont attendues au cours des prochaines 24 heures.
GéomagnétismeLes conditions géomagnétiques ont été instables à actives, tant à l’échelle locale que mondiale (Kp jusqu’à 4, K_Bel jusqu’à 4). Des conditions calmes à légèrement instables sont attendues au cours des prochaines 24 heures.
Flux de protonsLe flux de protons de plus de 10 MeV, mesuré par GOES-18, est resté inférieur au seuil d’alerte de 10 pfu au cours des dernières 24 heures et devrait le rester au cours des prochaines 24 heures.
Flux d’électrons en orbite géostationnaire (GEO)Le flux d’électrons de plus de 2 MeV est resté principalement inférieur au seuil d’alerte de 1000 pfu, avec un bref et faible dépassement de ce seuil le 25 juin à 07:25 UTC, selon les mesures de GOES-18.
Des dépassements similaires, brefs et de faible intensité, du seuil de 1000 pfu par le flux d’électrons de plus de 2 MeV sont attendus au cours des prochaines 24 heures. La fluence électronique sur 24 heures est restée à un niveau normal et devrait le demeurer.
Source en anglais SIDC ICI
Am heutigen Freitag hat die Messe ihren Auftakt genommen. Zunächst sah der Zustrom der Besucher noch etwas verhalten aus, zog dann gegen 11 Uhr am Vormittag aber stetig stark an und fühlte sich wie ein gewöhnlicher Messe-Freitag an. Und immer wieder schön das Bild: Ein Teil des Besucherstroms zweigte sogleich gen Flohmarkt ab. Hier müssen wir uns aber glatt korrigieren, denn am ersten Messetag hat sein Umfang nicht ganz die am Vortag abgeschätzten 1,5 Hallen erreicht. Ein paar Tische hätten noch Platz gefunden. Dennoch -- Angebot umfänglich!
Das Programm des Bodenseetreffens hat einen guten Start genommen, viele Vorträge wurden eifrig besucht. Wer mal so richtig ins Contestgeschehen starten wollte, lernte bei der Contest-University wie man die Zeit in QSOs straffen kann. Nicht immer gleich alles ausbuchstabieren, wenn die Daten schon bekannt sind. „Zeit kommt im Contest nicht zurück“, so die These. Auf die Frage, wer schon alles ein Oszilloskop besäße, antworteten 70 % der Zuhörer Prof. Ludwig Niebel, DH8WN, eben eines zu besitzen. Er stieg danach in die Anwendung und Eigenarten ein. Das Strahlungsverhalten verschiedener Antennenformen hatte Ralf Rudersdorfer, OE3RAA, zum Ziel. Und wie kann man es messen? Naja, mit einer Drohne/Hubschrauber um die Antenne fliegen und messen, maßstäblich die Antenne aufbauen oder eben simulieren, so sein Tipp. Erfahrungen über PA-Module aus China konnte Matthias Bopp, DD1US, vorweisen. Moderate Preise dafür, aber eigentlich nicht für Amateurfunk gedacht. So recht in die große Halle A1 haben wir es noch nicht geschafft. Das hoffen wir aber morgen nachzuholen. Immerhin, Icom zeigte seinen IC-5200 Mobiltransceiver, den ersten mit einer Art Wasserfallanzeige und nun auch hierzulande das Mockup des X-026 Gerätes. „Wir wissen noch nicht was es für ein Gerät wird. Etwas funktionsfähiges soll auf der Tokyo Ham Fair gezeigt werden“. Achja, die ist ja auch sehr bald. Aber eben in Asien. Und ohnehin sind die ersten zwei Interviews unter dem Turm für unseren YouTube-Kanal auch schon im Kasten. Was uns besonders gefreut hat: über 50 Teilnehmer bei der HAM RALLYE! In diesem Sinne – HAM RADIO, Samstag, morgen, gleiche Stelle, gleiche Welle … cuagn.
Seit vielen Jahren engagiert sich Gerrit Herzig, DH8GHH, in unterschiedlichen Bereichen des DARC. Mit seinem Einsatz hat er zahlreiche Entwicklungen innerhalb des Clubs begleitet und unterstützt. Für seine langjährigen Verdienste verlieh ihm DARC-Vorstandsmitglied Ronny Jerke, DG2RON, auf der HAM RADIO die Goldene Ehrennadel des DARC e.V.
„Wir möchten heute jemandem danken, der sicherlich lieber im Hintergrund geblieben wäre. Der OM, von dem ich spreche, ist jemand, der sich seit Jahrzehnten in vielfältiger Weise einbringt, ohne viel Aufhebens darum zu machen“, eröffnete DG2RON seine Laudatio. In der OV- und Distriktsjugendarbeit, beim H20-Fieldday, als Jugendcampleiter auf der HAM RADIO und vor allem als AJW-Referent hat er Generationen geprägt und begeistert, erklärte Jerke und fügte hinzu: „Wer ihn kennt, weiß: Wenn es komplex wird, wird es für ihn erst richtig interessant. Das zeigt sich auch in seiner Arbeit für den DARC.“
Hier eine Übersicht seines Wirkens:
DH8GHH hat das elektronische Führungszeugnis eingeführt, war zunächst Packet-Radio- und nun Hamnet-Spezialist und -Koordinator und kümmert sich seit Anfang 2020 in der Ehrenamts-IT im DARC um eine ganze Reihe von Systemen. Als Referent ist er mehrmals im Jahr in Baunatal, um die Teilnehmer der Funktionsträgerseminare auf ihre Aufgaben vorzubereiten und für ihr Amt stark zu machen. In der Coronazeit hat er mit dazu beigetragen, dass die Mitglieder sich weiterhin treffen konnten und das Vereinsleben am Laufen gehalten wurde. Mit der Mitwirkung an der HAM Radio World als digitaler, begehbarer Plattform hat er dafür gesorgt, dass die Messe nicht ausfallen musste, sondern ein einzigartiges Erlebnis für alle wurde. Auch war er maßgeblich an der Einführung von TREFF.DARC beteiligt, woraus u.a. die Onlinelehrgänge zur Erlangung einer Amateurfunkgenehmigung resultierten. Dies wiederum brachte dem DARC e.V. neue Mitglieder.
Ronny Jerke schloss seine Laudatio mit folgenden Worten: „Lieber Gerrit, Du bist keiner für große Worte, sondern einer fürs Machen. Und genau deswegen bist Du für den DARC so wichtig. Vielen Dank für Dein Engagement und schön, dass wir Dich haben.“
Auf der HAM RADIO hat die Bundesnetzagentur in einem Vortrag einen Einblick in ihr neues Kundenportal für die Verwaltung im Bereich Amateurfunkdienst gegeben. Der Vortrag hat gezeigt, wohin die Reise geht. Eigentlich sollte das Projekt schon zu Ostern fertig sein. Allerdings gibt es auf der Entwicklerseite noch eine leichte Verzögerung, sodass es nun „im Sommer 2026“ starten soll.
Funkamateure können das neue Portal künftig über bundesnetzagentur.de/amateurfunk erreichen. Eine Prozessmodellierung sei der Gestaltung des Kundenportals voraus gegangen. Das Kundenportal arbeitet als eigene Webanwendung im Browser. Zur Anmeldung stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, die ebenso unterschiedliche Vertrauenslevel zur Verfügung stellen. Auf dem niedrigsten Level bewegt man sich mit einer Nutzername/Passwort-Kombination, „volles Vertrauen“ zum Kunden wird erzielt, sobald man sich mit einer BundID anmeldet. Die Rufzeichenliste wird weiterhin ohne Anmeldung abrufbar sein. Letztere wird HTML-basiert sein und mit besseren Suchfunktionen und besserem Layout ausgestattet sein. Je nach Verifikationslevel am Kundenportal sollen online folgende Funktionen möglich sein: Antrag auf Zulassung zur Amateurfunkprüfung, Antrag auf Zulassung zum Amateurfunk, Antrag auf Anerkennung ausländischer Amateurfunk-Prüfungsbescheinigung, Antrag auf Clubstation 1-buchstabig, Antrag auf Clubstation 2-buchstabig, Antrag auf Clubstation 4 bis 7-stellig, Antrag auf Betrieb einer Relaistelle. Die Bearbeitungsstände sollen im Kundenportal eingesehen werden können. Aktuell laufende Anträge werden migriert und in das neue System übernommen. „Es läuft wie gewohnt weiter“, hieß es dazu. Bei Verlängerung von Relaisstellen werden bestehende Daten übernommen, sofern das Vertrauenslevel der Anmeldung vorhanden ist. Eine automatische Information über Ablauf von Rufzeichen wird nicht Teil des Systems werden, informierte die Behörde. Auf die Frage, ob sich das neue System auf die Gebühren auswirken werde, hieß es, dass es eine Novellierung der Gebührenordnung im nächsten Jahr geben werde. Gebühren werden überdies nach dem Verwaltungsaufwand berechnet. Man erhofft sich durch das neue System weniger Verwaltungsaufwand und erhofft weiterhin, „dass wenigstens die Gebühren nicht steigen werden“. Abschließend informierte die BNetzA, dass die Erfassung der BEMFV eine andere Stelle sei, man nehme die Implementierung der Funktion als Anregung auf.
Das Wavelog-Entwicklerteam wurde auf der diesjährigen HAM RADIO mit dem Horkheimerpreis 2026 ausgezeichnet. Wavelog ist ein mächtiges Tool zum Loggen und Nachhalten der Amateurfunkverbindungen. Herausstechend ist dabei besonders der moderne Ansatz im Webbrowser. Für die DARC-Mitglieder ist eine eigene Instanz verfügbar, die unter log.darc.de zu erreichen ist.
Das Wavelog-Entwicklerteam, im Einzelnen DF2ET, DJ7NT, HB9HIL und wurden nun mit der hohen Auszeichnung des DARC e.V. für ihre herausstechende Arbeit ausgezeichnet. Mit dem Entwicklungsstand 2.5.1. sind erst kurz vor der Messe neue Funktionen hinzugekommen, darunter eine Fortschrittsanzeige beim DXCC-Diplom, das AMSAT Rover Award wurde hinzugefügt, eine überarbeitete Startseite bzw. Anpassung nahezu aller Seiten auf dasselbe Look and Feel, sowie die Farbwahl unter Einstellungen wirkt nun auch auf das Cluster. Der Horkheimerpreis ist mit einem Preisgeld dotiert und kann in vollem Ermessen seines/seiner Empfänger(s) für die Fortentwicklung und Belange des Amateurfunks eingesetzt werden.
Die HAM RADIO 2026 ist feierlich eröffnet – so viel in Kürze. Die Langfassung? Viele Redner konnten die Messebesucher in diesem Jahr zur feierlichen Stunde am Freitag um 10 Uhr erleben. Zunächst sprach der erste Bürgermeister Andreas Hein. Er betonte die Technologiefreude beim Amateurfunk und die Möglichkeit, Verbindungen zu schaffen. „Fast wäre ich im Foyer an der großen Weltkarte hängen geblieben, die stets zeigt, wo die Besucher alle herkommen“, so Hein.
Dass die HAM-Besucher wahrlich aus allen Himmelsrichtungen kommen, betonte auch Messe-Projektleiterin Petra Rathgeber: Über 400 Aussteller und Teilnehmende präsentieren sich in drei Hallen bei der HAM RADIO. Hinzu kommt erstmals die neue Parallelmesse ASTRO am Samstag. Letztes Jahr kamen Besucher aus 52 Ländern zur HAM RADIO und man konnte auf viele Sprachen und Kulturen in den Messehallen treffen. Frau Rathgeber dankte dem DARC als ideellen Partner. Weiterhin freute sich sich über 100 Lehrkräfte, die bei der Lehrerfortbildung in diesem Jahr teilnehmen. Auch erfreulich seien die 113 Jugendlichen, die beim HAM CAMP teilnehmen. „Das zeigt, dass der Amateurfunk nicht ausstirbt, wie manche meinen“, so Rathgeber. Im Anschluss sprach der DARC-Vorsitzende Christian Entsfellner, DL3MBG. Auch er begrüßte die Gäste und bedankte sich besonders bei der Bundesnetzagentur seitens der Verwaltungsebene für das Kommen. Der Amateurfunk sei, so DL3MBG, ein unverzichtbarer Pfeiler in der Gesellschaft. Die neue Einsteigerklasse begeistere junge und alte Menschen gleichermaßen, aber besonders junge Menschen nutzen den Einstieg in die MINT-Welt. In Zeiten volatiler Infrastrukturen beweisen Funkamateure ihre Stärke. Weiterhin sei die HAM RADIO ein Spiegelbild des Bundesverbands für Amateurfunk in Deutschland, dem DARC e.V. „Nutzen sie die kommenden Tage für das volle Programm der Messe“, rief DL3MBG den Besuchern zu und freute sich sogleich auf das kommende Jahr. „Wenn sich die Toore in 2027 zur HAM RADIO erneut öffnen, feiern wir 50 Jahre HAM RADIO. Was klein begann ist die größte Amateurfunkmesse Europas geworden“, so OM Entsfellner. „Wir sind das Fundament von Morgen und nicht von gestern.“ Einen interessanten Blick gab in einer weiteren Rede der Präsident der RSGB, Rob Beebe (Foto). Die meisten Leute sähen Technik nur von außen. Die Faszination am Amateurfunk ginge aber viel tiefer. Als Contester und DXer habe der Amateurfunk ihn in viele Teile der Erde geführt. Viele Sprachen, Kulturen hat er kennengelernt. Über die Zeit haben Kontakte zu Freundschaften und Kooperationen geführt. Als Beispiel nannte er die Bindung zwischen der RSGB und dem DARC e.V. Als letzter Redner sprach Berthold Waßmuth von der astronomischen Vereinigung Bodensee. Er erklärte, dass es bis zur neuen Messe ASTRO nichts vergleichsbares mehr gab. Auch die Jugendarbeit spiele bei den Astronomen eine bedeutende Größe. Für die Messe verwies er auf die Vorträge über das Sonnensystem oder den Selbstbau von Teleskopen, die im Tagesprogramm angeboten werden. Im Freigelände stünde ein Teleskop zur Sonnenbeobachtung zur Verfügung. Die Besucher sollten einen Blick wagen, da aktuelln Sonnenflecken zu sehen seien. Aktuell gäbe es laut Waßmuth viel neue Technik für Astronomen aus dem chinesischen Raum. Beispielsweise Teleskope, die sich automatisch einstellen und das Ausgabebild auf dem Smartphone ausgeben. In diesem Sinne – die HAM RADIO ist eröffnet und am Samstag folgt ihr sogleich die ASTRO!
In unserer Videoreihe „Interview unter dem Turm“ stellen wir Ihnen Funkamateure und ihre Leidenschaft für ihr Projekt vor. In der Folge 89 sprechen wir mit Dennis Walter, DO3HSV, von Bonito. Was macht für ihn den FUNK.TAG Kassel aus? Wie ist die Stimmung in der Halle? Warum ist er als Aussteller vor Ort? Auf welchen Amateurfunk-Veranstaltungen ist er noch vor Ort? Dies und mehr erfahren Sie in unserem „Interview unter dem Turm“ unter youtu.be/gobA763Gx4g.
L’astronaute de la NASA Jack Hathaway charge des échantillons bactériens dans un séquenceur d’ADN portable pour lire leur code génétique à l’intérieur du module Harmony de la Station spatiale internationale. L’étude biotechnologique du GEARS pourrait aider les scientifiques à comprendre comment les bactéries deviennent résistantes aux antibiotiques dans l’environnement spatial, ce qui pourrait affecter la capacité d’un astronaute à combattre les infections.
NASA/Jessica Meir
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Le 25 Juin 2026
JA6KYU (sous l’indicatif T88HS), accompagné de JA6EGL
(sous l’indicatif T88SM),
sera actif depuis le VIP Guest Hotel, à Koror (Palaos), du
8 au 14 janvier 2027.
Activité sur les bandes 160 à 10 mètres en
CW, SSB et FT8.
Les cartes QSL seront traitées selon les instructions des opérateurs.
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Radioamateur : un loisir qui relie le mondeDe AB7RG :salisburypost.com le 25/06/2026
Lorsqu’il s’agit de communiquer dans certaines des conditions les plus difficiles que l’on puisse imaginer, les radioamateurs accomplissent souvent des performances qui surprendraient même les professionnels les plus expérimentés. Ils communiquent régulièrement d’un continent à l’autre avec un équipement modeste, parviennent à extraire des signaux noyés dans le bruit qui semblent impossibles à détecter et établissent des communications lorsque les systèmes conventionnels sont défaillants.
Radioamateur : un loisir qui relie le monde
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Le 25 Juin 2026
[À VENIR] – Eric, KV1J, indique qu’il s’agira de son 18e voyage à Saint-Pierre-et-Miquelon (FP).
Lors de mes derniers voyages, le nombre de demandes reçues par e-mail pendant mon séjour a considérablement augmenté.
Comme je suis seul à assurer cette activation, merci de comprendre qu’il m’est impossible de lire et de répondre à tous les messages sur place.
Je télécharge quotidiennement les logs sur LoTW et Club Log tant que je dispose d’un accès à Internet.
Je ne peux pas accepter les demandes de rendez-vous (skeds) ni les demandes de changement de bande.
Je vais essayer de privilégier les bandes de fréquences les plus élevées, profitant du maximum actuel du cycle des taches solaires.
Ces deux semaines sont également particulièrement favorables au 50 MHz ; je surveillerai donc constamment cette bande afin de détecter toute ouverture de propagation.
Dates : du 27 juin au 13 juillet 2026.
Participation au concours IARU HF Contest en CW et SSB.
Plus d’informations ainsi que la liste du matériel :
cliquez ici.
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Les radioamateurs en activité pour le Field Day national ARRL 2026 :De AB7RG:madriverunion.com le 25/06/2026
EUREKA — Les radioamateurs du Humboldt Amateur Radio Club d’Eureka participeront à un exercice national de radioamateur de 11 h le samedi 27 juin jusqu’à 14 h le dimanche 28 juin, à la Woodley Island Marina, située au 601 Startare Dr., Eureka.
Le Field Day est une démonstration montrant que la radioamateur fonctionne de manière fiable dans toutes les conditions, depuis pratiquement n’importe quel endroit, afin de créer un réseau de communications indépendant.
Les radioamateurs en activité pour le Field Day national ARRL 2026 :
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Le graphique ci-dessus montre une carte de différence foF2 en temps quasi réel. Les différences sont calculées en soustrayant la mesure foF2 d’hier de la mesure foF2 actuellement observée.
Les observations foF2 d’hier et actuelles de foF2 avaient des attributs horaires et géographiques identiques. Les différences absolues sont en unités de MHz. Les régions en rouge indiquent
des fréquences nettement inférieures par rapport à la même heure hier.
UNE TACHE SOLAIRE GÉANTE ÉTONNAMMENT CALME
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Le 26 Juin 2026
Partout dans le monde, les astronomes amateurs surveillent une gigantesque tache solaire qui apparaît au-dessus du limbe sud-est du Soleil. Ce matin, Pepe Manteca a photographié la région active nouvellement numérotée AR4478 depuis Begues, en Espagne.
Le groupe de taches solaires est environ 10 fois plus large que la Terre, ce qui le rend facile à observer. Vous pouvez le voir à l’aide de simples lunettes d’éclipse ou, mieux encore, projeter son image sur un écran ou un mur. Pour cela, vous pouvez utiliser des jumelles et un miroir ou un télescope et un morceau de carton.
Bien que cette tache solaire ne soit apparue du côté visible du Soleil qu’hier, nous la suivons depuis une semaine. Il y a sept jours, la sonde Solar Orbiter de l’Europe l’a observée percer la surface de la face cachée du Soleil et nous a avertis de son arrivée.
Fait intéressant, le détecteur de rayons X de Solar Orbiter n’a enregistré aucune éruption importante provenant de ce complexe de taches solaires en pleine croissance, et celui-ci est resté remarquablement calme depuis lors, ce qui est inhabituel pour une tache de cette taille. La NOAA estime à 10 % la probabilité que l’AR4478 rompe ce calme en produisant une éruption solaire de classe X le 25 juin. Alertes d’éruptions solaires : SMS.
Autres images : Stefan Korth (Meerbusch, Allemagne) ; David Wilson (Inverness, Écosse) ; Maximilian-Vlad Teodorescu (Măgurele, Roumanie) ; Sylvain Weiller (Jérusalem, Israël) ; Philippe Tosi (Nîmes, France).
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